Bamberg
Verkehr

Kleiner Blitzmarathon: 2000 Autofahrer waren zu schnell

Mehr als 40.000 Fahrzeuge haben Messstellen in Oberfranken im vergangenen Monat durchfahren. Die Polizei zieht Bilanz der Schwerpunktaktion Geschwindigkeit.
Artikel einbetten
Bild: Archiv/Patrick Seeger dpa
Bild: Archiv/Patrick Seeger dpa
Wie die Polizei mitteilt, waren an der "Schwerpunktaktion Geschwindigkeit" in ganz Oberfranken Dienststellen mit über 600 Einsatzkräften beteiligt. Mehr als 40.000 Fahrzeuge durchfuhren die Messstellen. Davon überschritten rund 2.000 Fahrer die Höchstgeschwindigkeit. Weitestgehend hielten sich die Fahrer in Oberfranken an die Geschwindigkeitsvorgaben. Die Raser müssen allerdings mit hohen Bußgeldern und Fahrverboten rechnen.


Spitzenreiter im Landkreis Hof

Trauriger Spitzenreiter sei laut Polizei ein Autofahrer, der auf der Bundestraße 173 bei Schwarzenbach am Wald bei erlaubten 100 Kilometern pro Stunde mit 167 Kilometern pro Stunde unterwegs war. Der Raser muss mit einem Bußgeld in Höhe von mindestens 440 Euro, zwei Punkten in Flensburg beim Kraftfahrt-Bundesamt und einem zweimonatigen Fahrverbot rechnen.


Weitere Verstöße

Des Weitern hatte die Polizei Verstöße wie unerlaubtes Telefonieren am Steuer, Fahren ohne Sicherheitsgurt sowie technische Mängel am Fahrzeug zu beanstanden.


Bilanz der oberfränkischen Bereiche

Bereich Bamberg (Stadt und Landkreis Bamberg, Landkreis Forchheim): 353 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs
Bereich Bayreuth (Stadt und Landkreis Bayreuth, Landkreis Kulmbach): 722 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs
Bereich Coburg (Stadt und Landkreis Coburg, Landkreis Lichtenfels, Landkreis Kronach): 344 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs
Bereich Hof (Stadt und Landkreis Hof, Landkreis Wunsiedel): 447 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs
Verwandte Artikel
Noch keine Kommentare
Sie sind nicht angemeldet.
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentieren zu können!
registrieren