Brückenspringer halten Polizei auf Trab
23.08.2012
Von: Lisa Konstantinidis
Die jugendlichen Brückenspringer beschäftigen auch die Wasserschutzpolizei. Mit wachsender Sorge beobachten die Beamten der Wasserschutzpolizei Bamberg an heißen Tagen einen gefährlichen Trend: Brückenspringen.
Kommentare
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Paddelgott
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Ist es ein Muss?Nein, keiner wird gezwungen. Brückenspringen gab es eigentlich schon immer in Bamberg. Ob in den 80ern, 90ern bis zu heute. Der Kanal ist eigentlich tief genug, wenn ein Rad reinfällt (versehentlich natürlich) quirlts der nächste Frachter weg.
Die Brücken in der Stadt, rund ums alte Rathaus sind aber lebensgefährlich, die Wassertiefe darunter ist einfach zu gering (großteils unter 1 meter), was durch das naturtrübe Wasser nicht erkannt wird.
Es ist von den Behörden schon richtig, es zu verbieten aber das erhöht auch den Kick und der wird dabei schließlich gesucht.
Viel Spass dabei und Hals- und Beinbruch!
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"Wer die Gefahr liebt, kommt darin um"... Alle nicht- einige schon. Für Leute, die den "besonderen Kick" als Lebenselixier benötigen, sind in der Regel alle Warnungen und Belehrungen in den Wind gesprochen. Danach bewahrheitet sich leider ein anderes Sprichwort: "
Wer nicht hören will, muss fühlen."
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Hier das Ganze nochmals in Versform...Ein erhobner Zeigefinger
schreckt ihn nicht ab - den Brückenspringer,
der fällt lieber auf die Schnauze,
gelegentlich auch auf die "Plauze".
-Pflatsch!!!-
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LDSGenauso ist das. Man kann es nicht verhindern. Wer nicht hören will, muß fühlen (LDS = Lernen durch Schmerzen).
Allerdings, Herr "derBamberger", gab es im vorigen Jahr hier sogar einen Toten. Der Kerl ist im Laufe eines sog. "Junggesellenabschieds" glaube ich von der oberen Brücke gesprungen. Das "Gute Morgen" möchte ich daher Ihnen wünschen! Ganz so spießig ist Bamberg also doch nicht.
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KopfschüttelnBlöd bleibt blöd, also springen lassen, dann löst sich das Problem von alleine.
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Achtung......in China fiel ein Sack Reis um...
von übermütigen Jugendlichen und ein paar Studis zu (zuviel) Touristen, (zuvielen) Studierenden und Spekulanten (!) zu kommen - da muss man schon "Bamberger" sein
.
Einzig zutreffend ist, das es eine Meldung in einem - ansonsten - angenehm ereignislosen Sommer ist.
Ach ja - der Sack Reis steht wieder und jeder der über die heutigen Zeiten klagt sollte sich an das verschnarchte, fade und grenzenlos langweilige Bamberg der siebziger und achtziger Jahre erinnern.
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wenn Ihr Kindaufgrund dieses "Sackes Reis" zum Pflegefall wird, bin ich gespannt, wie groß dann noch Ihre Worte hier sind.
Der FT hat klar auf den gefährlichen Trend hingewiesen und das auch noch kommentatorisch zu verharmlosen, zeugt von Menschen, die nur von 12 bis Mittag denken können. Das gleiche gilt für den BAmberger.
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@ZeitungsleserWenn Ihr Kind von der Brücke spring obwohl dies verboten ist bzw. der gesunde Menschenverstand es verbietet, dann dürfte wohl Ihre Erziehung versagt haben.
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gut......dass der FT gleich noch zwei Bilder dazu gesetzt hat, die zegigen, wies geht! Bravo!
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Spielverderber!.
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Schwachsinnsowohl das Brückenspringen, als auch das was Sie da offenbar einlassen.
Soweit ich erinnerlich habe ist letztes Jahr ein Jugendlicher bei Niedrigwasser geprungen und seitdem vom Hals ab Querschnitt gelähmt.
Und das war kein Einzelfall. Das passiert auch desöfteren beim Kopfsprung in unbekannte Gewässer.
Abgesehen vom Leid für den Einzelnen, falls er überlebt und dem Leid, welches er seinen Eltern, der Verwandschaft usw. zufügt, bedeutet das eine zusätzliche Belastung der Krankenkassen oder Sozialersicherungen, die schließlich für diesen Menschen bis zum Lebensende aufkomen dürfen.
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Jump!der Jugendliche mit den Verletzungen war nicht in BA, sondern woanders. War wohl auf seiner Geburtstagsparty in einen Bach gehüpft, oder sowas.
Das Brückenspringen in Bamberg gibt es seit Jahren. Hier mal ein Guten Morgen an die Berichterstatter und Kommentatoren.
Auch bei der Brückenspringerei kann man nur festhalten: die Großstadt ist in der Provinz angelangt. Zu viele Studierende, zuviel Touristen und zu viele Spekulanten.
Da reißt es die Kleinstadt aus der Pitoreske in die Mühle des Zeitflusses.
Soll springen wer will. Hier gibt es ausser Sommertheater mehr Themen, die angepackt werden müssen.
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VolleZustimmung.
Bliebe noch die Frage zu stellen, welche Angebote (z.B. Mountainbiking, Kanufahren usw.) es für die jungen Leute gibt, um die Lebenslust zu kanalisieren. Die etablierten Vereine haben da nicht viel auf der Pfanne.
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Die eigene Kreativität -mehr brauchts nicht - auch keine organisierten Kanufahrten.
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