Bamberg ist eine Stadt der Temposünder
25.07.2012
Von: Michael Wehner
Am Freitag entscheidet der Stadtrat über eine Geschwindigkeitsüberwachung. Eine Untersuchung zeigt: Viele Tempolimits sind für die Katz'. Was meinen Sie?
Kommentare
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PeterBA
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Pro GeschwindigkeitsüberwachungBamberg eine Stadt der Rechtslosen!
Autos durch Einbahnstrassen und noch Vogel zeigen,
ständig bei Rot durch die Ampeln, 30-iger Zonen
werden ingnoriert, selbst an Kindergärten gibt es keine Skrupel.
Es ist schon interessant -heutiger Leserbrief- was geht einem Memmelsdorfer -der wohl selbst ruhig wohnt?- die Überwachung in unserer Stadt an????
Die Überwachung muß her, damit endlich mal wieder
die Einhaltung zum Tragen kommt!
Für uns Anwohner ist es unerträglich, daß die Raser
ungeschoren davon kommen!
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GängeleiWenn die breite Masse die Begrenzungen ignorieren, sollte die Stadt auch den Sinn hinterfragen. 10 Km sind einfach Schwachsinn und nur dazu gemacht worden den Verkehr abzuhalten. Dumm nur, dass dies in Bamberg mangels echter Alternativen nicht geht. Die pseudo Umweltschützer sollten mal zur Kenntniss nehmen, was Umwege über 5 km und mehr bedeuten. Aber Hauptsache die edlen Damen und Herren haben Ihre Ruhe im Berggebiet. Die Anwohner aus den betroffenen Stadteilen oder die Umweltbelastungen sind ihnen egal. Alle Alternativen haben sie ja erfolgreich verhindert. Als "Landei" darf ich ja gar nicht mitreden. 95 % aller Fahrten sind bei mir beruflich bedingt. Wäre ich aus BA wurde ich das Fahrrad nehmen. Der Weg über das Berggebiet ist einfach der deutlich kürzere Weg zur Arbeit. Die Gutmenschen in BA und deren politische Klientel sollten endlich aufhören die aergerliche Gängelei zu beenden.
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gute Erfahrung mit Bus gemachtWenn ich so die Beiträge der anderen Forumsteilnehmer lese bin ich echt froh, dass sich unsere Familie vor ca. drei Jahren für den öffentl. Nahverkehr innerhalb Bambergs entschieden hat. Innerhalb des Stadtgebiets wird der PKW nur noch bei Großeinkäufen etc. verwendet, ansonsten wird der Bus benutzt. Keine Parkplatzsuche, keine Blitzerei, keine "Blaserei", kein Stau, usw. usw.
Zugegeben, das Streckennetz ist hier & da sicherlich noch verbesserungsfähig - insbesondere für Umlandbewohner. Trotzdem: Man sollte sich in Ruhe mit den versch. Buslinien, Tarifen, Abfahrtszeiten usw. mal ernsthaft auseinandersetzten (im Internet findet an alles !)
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ÖPNV nur unter GewaltandrohungDa geh ich lieber zu Fuss oder mit dem Rad, bevor ich nochmal in einen Bus steige.
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Ein Bamberger problem - von ganz BambergSolange sich Autofahrer in Bamberg auf offener Straße prügeln-gesehen am Freitag in der Hallstadter Straße- solange scheint eine Geschwidigkeits Regelung unnötig. Im Hafengebiet werden nachts Rennen gefahren mit quitschenden Reifen die Hallstadter Straße lang, rote Ampeln Ignoriert als gäbs kein Morgen mehr. Würde die Polizei zur richtigen Zeit kontrollieren würde ein drittel aller Verkehrsteilnehmer in Bamberg laufen oder Rad fahren die kämen also gar nicht zum Domberg...
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Ich seh schon morgendie Schlagzeile in der BILD-Zeitung:
Fronleichnamsprozession überholt Autofahrer...
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DomplatzIch fahre täglich genau diese Route von Wildensorg über den Domplatz und zurück zu meinem Arbeitsplatz.
Wenn ich mich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halte - was ich auch tue - werde ich vom nachfolgenden Verkehr mit Lichthupe und wilden Gestiken genötigt schneller zu fahren oder werde dann auf Höhe der Domschule überholt!
Ploizeikontrollen habe ich dort noch nie wahrgenommen. Dafür stehen die ständig zur Gurt & Handykontrolle am Laubanger rum! Das ist ja schließlich wichtiger!
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Mich stört immer wieder,daß es Leute gibt, die diejenigen die anderer Meinung sind auf das Übelste oft beschimpfen.
Warum kann man sich nicht sachlich auseinandersetzen.
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Tempolimit ja - aber bitte sinnvolle!Ich bin sehr für kommunale Geschwindigkeitsüberwachung - an neuralgischen Punkten wie der Schweinfurter Straße/Maienbrunnen oder an der Michelsberger Straße (30er Zone beim Kindergarten!)machen die ja auch Sinn, wo sich auch aus meiner Erfahrung nur ein Bruchteil der Autofahrer ans SINNVOLLE Limit halten.
Aber was der Sch**** mit der Schrittgeschwindigkeit am Domplatz soll, leuchtet mir beim besten Willen nicht ein. Da würde es eine (überwachte!) 30er Zone auch tun. Zum Domplatz gibt es einfach keine Alternative, wenn man ohne Matern ins Berggebiet will - und die versuche ich aus Rücksicht auf die dortigen Bewohner nach Möglichkeit zu meiden.
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Richtig.......Bamberg ist im Vergleich mit den meisten Städten ziemlich veraltet und muss modernisiert werden.
Der Begriff "Altstadt" trifft es ziemlich gut!
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Genau!Bamberg muss endlich zeitgemäßer werden. Der Domberg -platz wird mit Flüsterasphalt belegt, der Dom selbst wird zum Großparkhaus umgebaut. Der bietet dann für 800 Autos auf vier Etagen Platz. Für Abluft sorgen die Türme, in die große Gebläse eingebaut werden. Durch den ständigen Abgasaustoss sieht´s aus als würde es im Inneren brennen.
Was kümmern wir uns um WeltKULTURerbe!! Auch altes Gerütsch kann modern zu nutzen sein.
Stimmt´s?
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Wo bleibt die Wohnqualität?Bamberg schmückt sich ständig mit dem Titel Weltkulturerbe, was sich natürlich für den Tourismus schön vermarkten lässt. Doch wo zeigt sich die hohe Qualität, die mit diesem Status verbunden ist für die Menschen, die hier tatsächlich leben und an deren so idyllisch gelegenen Wohnungen im Altstadt- und Berggebiet täglich tausende (!) von Autos vorbeidonnern?? Natürlich sollte eine gewisse mobile Durchlässigkeit auch in dieser Stadt bestehen, aber ist es wirklich zu viel verlangt, dass sich Autofahrer wenigstens an die geltenden Regeln halten? Dass begriffen wird, dass es hier auch um andere Interessen geht, als immer nur um die derjenigen, die schnell mal bequem mit dem Auto den Weg über einen der sieben Hügel nehmen möchten? Dass mit einem Votum gegen eine Verkehrsüberwachung letztlich die Temposünde quasi inoffiziell legitimiert wird?
Von einem Stadtrat, der wirklich für die Bürger dieser Stadt da ist, würde ich mir etwas mehr Einsatz für die Anwohnerinteressen wünschen. Feige Rückzieher, wie den von Herrn Müller von der CSU sind da wahrlich nicht nützlich! Aber vielleicht herrscht im Stadtrat ohnehin die Meinung vor, dass in Wahrheit die Anwohner das Problem sind, die ständig nörgeln und selbst schuld sind, wenn sie an Durchfahrtsschneißen wohnen! Am besten, man zieht weg, oder? Vielleicht aufs Land, dort ist es nicht nur ruhiger, sondern die Imobilienpreise sind auch billiger - da kann man nur sagen: armes Bamberg!!
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Der Stadtrat muss alle Interessen vertreten.Wer bringt denn das Geld in die Stadt? Wer finanziert die Denkmäler? Die Anwohner?
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Versuch jetzt,....mal das ganze Thema von lustigen Seite zu nehmen und hier ein bißchen aufzuheitern:
Am Wilhelmsplatz/ alte Post gibt es nen Kreisverkehr, der um die Bewohner in die Kosten massiv einzubinden, als verkehrsberuhigte Straße/ Spielstraße, eindeutig gekennzeichnet ist.
Vorfahrt haben also alle Fußgänger und Familien mit Ihren spielenden Kindern. Autofahrer müssen warten bis die Straße frei ist und dürfen den Bereich nur mit Schrittgeschwindigkeit passieren.
Wie wäre es mal mit einem kleinen Flashmob um die Mittagszeit?
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Messungen Münchner RingIch bin für Kontrollen obwohl ich ein Motorrad habe mit fast 200 PS, aber wenn ich sehe wie die Amys täglich den Münchner Ring runterknallen ist eine Messung schon angebracht...Wir dürfen eines nicht vergessen, Kinder-Jugendliche und auch ältere Mitmenschen haben Probleme damit solche Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen!
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TEMPOLIMIT DOMPLATZ...Zitat aus dem Artikel:
"Doch es geht noch schlimmer: Dort, wo die Messlatte mit zehn km/h noch niedriger liegt, sinkt die Beachtungsquote für Verbote teilweise auf null. Beispiel Domplatz..."
FALSCH: Auf dem Domplatz gibt es kein Tempolimit 10 km/h. Der Domplatz ist eine Fußgängerzone!! Dort gilt Schrittgeschwindigkeit (4-7 km/h).
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SchrittgeschwindigkeitFalsch Schrittgeschwindigkeit war mal 3-7 km/h.
Nach mittlerweile alter Rechtsprechung 10 km/h max.
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Eddy MurckxDie vom Autor zitierten Tempolimits gelten natürlich nicht für helmlos radfahrrasende Chefreporter...
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Nicht jede Regel ist sinnvollein bisschen den eigenen Verstand benutzen wäre oftmals hilfreich. Ich will die vielen Tempolimits nicht als gegeben akzeptieren, weil die einfach viel zu niedrig sind. Und wenn es in anderen Städten keine Limits unter 30 gibt, warum dann wiedermal ausgerechnet in Bamberg?
Wie ein Vorredner schon sagte, ist das wahre Problem ja, dass halb Bamberg nur über den Domplatz erreichbar ist. Das müsste geändert werden! Ich bin auch für eine Bergverbindung. Das was jetzt geschehen soll ist wieder nur rumgedoktort, kostet Geld, schafft Frust und hilft nix!
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Tempo auf dem Domplatzhätte ich nicht in der Zeitung davon gelesen, würde ich es nicht wissen. Die Temporegelung auf dem Domplatz ist wirklich extrem schlecht wahrnehmbar.
Dies ist wohl auch dem Porschefahrer entgangen, der mich letztens bergauf mit viel Gas versägt hat. Naja, ich habe mich ja soweit wie möglich an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten. Der Porschefahrer ist dann Höhe Domschule gleichmal links an der Verkehrinsel vorbeigebrettert. Verständlich. Mit knapp 70 ist der Belag auf der rechten Spur natürlich unzumutbar.
Lustigerweise wird im Artikel vom Maienbrunnen berichtet. Scheinbar liegt dieser Teil Bambergs dem Autor näher, als die schon jahrelang anhaltenden Kämpfe der Anwohner in Sutte und Matern. Wäre im Sinne einer guten Berichterstattung gute Sitte gewesen. Aber anyway. Wollen mal nicht kleinlich sein, gell.
Prima finde ich die Idee Geschwindigkeitskontrollen einzuführen. Dann trifft´s wenigstens mal die Richtigen. Vielleicht auch mich. Aber da bin ich selbst schuld.
Ich weiß auch schon wo die dann sein werden.
In der Weißenburger Straße, in der Pödeldorfer Straße, in der Hallstadter Straße, in der Kantstraße, .... der geneigte Leser merkt schon in welche Richtung es gehen wird. Jaja. Man wird doch nicht seine Haupteinflusswählerschaft zur Kasse bitten wollen?
In diesem Sinne fröhliches Weltkulturerbeln und Gschaftlhubern.
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Maienbrunnen, Verkehrsberuhigung in der Stadt...bla bla blaMan dreht sich seit Jahren im Kreis! Dabei ist die einzige Lösung die Bergverbindungsstraße. Der Individualverkehr ist nunmal Tatsache und lässt sich nicht wegdiskutieren. Es gibt nicht nur Rentner und Schulkinder, die evtl. mit dem Bus fahren. Egal, ob Benzin, Diesel oder Elektro - die Bergverbindung muss her.
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Zum Schutz der Kinder und älteren Leute finde ich das sehr gut!-
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Wenn sich nur 267 von 10000 Autofahrerenan die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten, dann sind nicht 97% der Autofahrer Raser, sondern die Geschwindigkeitsbeschränkung an dieser Stelle ist unsinnig.
Nächstes Beispiel: "das Dröhnen der () Wagen auf dem Pflaster dringt in jede Ritze des Hauses". Hat man denn in den Amtsstuben nicht wissen können, daß sich Pflastersteine und Autoverkehr nicht vertragen? Wozu werden denn Gelder in die Entwicklung von Flüsterasphalt investiert?
Aber solch banale Zusammenhänge zu kapieren fällt den verantwortlichen Amtsträger scheinbar sehr schwer.
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Ja nee...is klar...und wenn ich verkehrt rum auf die Autobahn auffahre, bin nicht ich zu blöd, sondern die Einbahnstraßen-Regelung unsinnig.
Und "Flüsterasphalt" mag's zwar geben, genauso aber auch gewisse Bedingungen, die mit einem Weltkulturerbe-Status einhergehen...die Unesco würde der Stadt mal was erzählen, wenn in der Altstadt plötzlich alles asphaltiert wäre...
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Unesco?Die Unesco sollte den Herren von der Stadt mal was erzählen, dass halb Bamberg nur über den Domvorplatz erreichbar ist.
Und tatsächlich fährt nahezu keiner verkehrtrum auf die Autobahn auf --> wohl ne sinnvolle Regel
Keiner (einschließlich mir) fährt auf dem Domplatz 10, da müsste ich ja mit dem Fahrrad bergauf noch bremsen --> sinnlose Regel
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PuhNa zum Glück wird über Regeln und Gesetze nicht per Internetumfrage abgestimmt. Nur weil viele meinen, etwas sei in Ordnung, ist das noch lange nicht so. Ich würde mal behaupten, wenn Diebstahl nicht strafbar wäre, würden sich viele ihre Einkäufe etwas kostengünstiger organisieren. Trotzdem ist die bestehende Regelung dazu sinnvoll. Oder um ein Beispiel aus dem Straßenverkehr zu nehmen: Die Anschnallpflicht. Da würden sicher auch viele lieber drauf verzichten, aber die Unfallstatistik spricht da ja Bände...
Und ohne Weltkulturerbestatus würden hier sicher nicht Kohorten von Touristen durch die netterweise nicht zuasphaltierte Altstadt strömen - das mag zwar auch wieder den einen oder anderen Holzkopf stören, bringt aber eben Geld, auf das diese Stadt nicht verzichten kann und sollte.
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Sie (die Individuen) sind dann zu blöd,wenn sie selber nicht ermessen können was sinvoll, und was unsinnig ist.
Sie sind auch dann zu blöde zum sinnvollen Miteinander, wenn ihnen nichts anderes einfällt als der Ruf nach möglichst vielen Sanktionen, Restriktionen, Geboten und Verboten und ählichem Unfug.
Und die blödesten aller Blöden sind diejenigen, die immerzu nach der angeblich beschützenden Hand des obersten Souverains, dem des Staates, Rufen.
Diese Individuen sind nämlich so blöde, daß sie gar nicht merken zu welch niedrigem Preis sie sich von ihrem Bevormunder zur Prostitution zwingen lassen.
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Angemasstist Ihnen (johannah) eigentlich bewusst was für einen widerwärtigen, arroganten und ignoranten Müll Sie widergegeben?
Unglaublich. Flüsterasphalt statt Kopfsteinpflaster.
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Sicher ist nicht jede Geschwindigkeitsbegrenzung sinnvoll, aber es ist eine Regel. Wozu sind die wohl da? Können dann ja bei 100% Autofahrerfreundlichkeit auch das Faustrecht freigeben. Der PS-Stärkere gewinnt dann immer.
Der Wahnsinn geht weiter. Mein schönes Bamberg unter.
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Sie dürfen ihren Kopf schütteln wie sie wollen.Aber über das, wass sie heute als Müll bezeichnen, werden sie sich irgendwann vor ihren Kindern oder Enkelkindern verantworten müssen.
Auf die Frage -Papa/Opa, wie konntest du das nur zulassen- werden sie dann keine plausible Antwort finden.
Mir geht es hier ums Prinzip. Diese "200seitige Studie (), die die Gesellschaft für Kriminalprävention und Verkehrssicherheit GKVS im Auftrag der Stadt erstellt hat" ist ein weiterer Schritt in Richtung 1984 von Orwell. Und bezahlt haben wir diese Studie selber, die Steuer zahlenden Untertanen dieses Staatsmonsters
Denken sie selber mal einen Schritt weiter.
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Argumente?Kopfschütteln ist kein Argument
Auch persönlich werden und beschimpfen ist nicht zielführend.
Gehen sie zurück über Los, lernen Sie Respekt, Ausdruck und Argumentation. Dann können Sie sich wieder schriftlich melden.
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In anderenStädten gibt es solch einen Unsinn mit 10, oder 20km/h überhaupt nicht. Weniger als 30km/h sind im Straßenverkehr eh sinnnlos.
Wenn Bamberg eine sinnvolle Verkehrsplanung für einen ordentlichen Verkehrsfluß hätte, dann wären die Autofahrer weniger genervt und viel rücksichtsvoller. Ich denke da z.B. Nachmittags an die Kreuzung Berliner Ring / Memmelsdorfer. Die Memmelsdorfer hat ewig grün und auf dem Berliner Ring stadteinwärts staut es sich über den Abzweig Rodezstraße hinaus, wegen viel zu kurzer Grünphasen.
Oder auch die Kreuzung Hallstadter/Kronacher/Laubanger, da wird der Bahnübergang zu gemacht und die 3 möglichen Richtungen, die nicht über die Bahn müssen haben Dauerrot, der Rückstau geht auf der Hallstadter meist bis zu eon, Bravo, für so viel Blödsinn. Für mich jedenfalls der Grund die Kronacher zu meiden und immer schön durch Hallstadt zu fahren.
Ergo, bevor irgendwo geblitzt wird, erst mal das Gehirn einschalten und für flüssigen Straßenverkehr sorgen.
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Doch. Gibt es.Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich mit Tempo 20, verkehrsberuhigter Bereich mit Schrittgeschwindigkeit, etc. gibt es selbstverständlich auch außerhalb Bambergs.
Was für einen Unsinn die Leute hier teilweise erzählen ist unglaublich! Ist Ihnen schwindlig vom um-den-Dom-Fahren?
Schon mal mit dem Auto in Coburg oder Nürnberg gewesen?
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Das Berliner-Ring Problemist viel zu viel Verkehr und zu viele Leute, die nicht losfahren und vom Verkehr überfordert sind.
Wenn noch irgendwo ein Blaulicht und jemand von der
Rennleitung da steht, ist ganz aus.
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Unübersichtlich/ Kein KonzeptGundsätzlich ist festzustellen das gerade im Bereich der Altstadt (Sandgebiet/ Domplatz) ein derartiger Schilderwald existiert, dass sich selbst einheimische Autofahrer teils schwer tun (was sollen dann erst fremde tun). Eigentlich müsste man mit dem Auto erst mal stehen bleiben und die Schilder und vor allem den Schildertext lesen, um überhaupt zu wissen was los ist.
Von einigen Bambergern weis ich, dass es vielen gar nicht bewusst war, dass auf dem Domplatz 10 km/h ist - die meisten gehen davon aus, dass dort 30 km/h gilt.
Der Text bei den Verkehrsschildern "Durchfahrt in Schrittgeschwindigkeit" ist doch für die meisten beim Vorbeifahren gar nicht auffallend, weil so viel anderer Text da steht und gar nicht gelesen werden kann, wenn man fährt. Für mich ist das keine verkehrsrechtliches Schild und kann beim vorbeifahren kaum gelesen werden. Schrittgeschwindigkeit ist bei mir mit dem "Spielstraßenschild" verbunden. Vielleicht sollte man dann auch erst mal die richtigen Schilder anwenden.
10 km/h sind tatsächlich bergauf-, wie bergabwärts kaum ordnungsgemäß zu fahren. Klar fährt man das im 1. Gang und Bremse - aber kein wunder, dass man dann so oft neue Bremsen ( 300 bis 400 euro) braucht, wenn man ständig diese Route fahren muss.
Insgesamt verfügt die Stadt über kein vernünftiges Verkehrskonzept. Der Verkehr wird immer schlimmer (auch wenn man nur 30 oder 10 km/h fährt, bleiben die Autos). Gerade die Anfahrt des Berggebietes wird immer nervenaufreibender.
Dafür werden dann breite Straßen, die bisher übersichtlich waren, verengt und unübersichtlich gestaltet (siehe z.B. Neuerbstraße).
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Hat schon mal jemandversucht, bergab nur 10 km/h zu fahren, da wird man automatisch schneller.
Es gibt viele sinnvolle Tempolimits, die gerne auch überall kontrolliert werden können und sollen, aber alles was unter 30 km/h ist, ist in meinen Augen nicht einzuhalten. Da kann man die Straße gleich für den Autoverkehr sperren, dann hätte man auch den Effekt, dass die Bausubstanz nicht angegriffen wird.
Es ist neben den Tempolimits aber auch die Frage nach einem vernünftigen Verkehrskonzept, welches es in Bamberg nicht gibt. Stattdessen wird um einige Kurzzeitparkplätze gestritten und gekämpft, anstatt zu überlegen, wie die ganze Stadt lebenswerter gestaltet werden kann. Es gibt soviele Konzepte für eine gute und flexible Mobilität, nur keine findet Anwendung in Bamberg.
Man könnte den ÖPNV locker weiter ausbauen, insbesondere in den Abend- und Nachtstunden, man könnte breiten und vor allem sicheren Platz für Radfahrer schaffen, man könnte ein gemeinsames Lieferkonzept für die Geschäfte erarbeiten usw., die Liste ließe sich beliebig verlängern.
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klar1. Gang rein und das mittlere Pedal ist die Bremse!
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ough,Da kann einer Autofahren!
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Wirklich so sinnvoll?Ich habe das auch schon gemacht, im ersten Gang die Maienbrunnen runter.
a) haben meine Bremsen laut gequietsch(Nein, sie sind nicht defekt) und b) wurde hinter mir gehupt.
Ich frage mich, ob das so viel besser ist als dort mit 20, bzw. 25, 30 km/h zu fahren....
Ähnliche Sitution in der Maternstraße.
Ich habe dort versucht 10 zu fahren. a) war dort hinter mir wieder ein lautes Hupen zu vernehmen und b) musste ich teilweise Gas geben und das Auto aufheulen lassen, da ich sonst nicht den Berg hinauf gekommen wäre. Ist das, v.a. b), umwelt- und Lärmtechnisch so viel besser?????
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Hallstadter Straße mit 139 km/h am frühen Morgen...Leider lassen sich Fahrzeuge, die mit der entsprechenden Dringlichkeit unterwegs sind (Notarzt, Feuerwehr, Polizei) aus solchen Messungen nicht herausnehmen, da es ja kein reguläres Blitzgerät war, es folglich auch keinen Zeugen (Polizist, der das Foto bei der Messung aussortiert) geben wird.
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Widerstand der CSU"Die CSU fürchte, dass die Tempokontrolle zur Abzocke von Autofahrern werden könnte."
Was ist denn das für ein lächerliches Argument, das die CSU hier vorbringt? Bei dieser Sichtweise müsste man sämtliche Geldstrafen als "Abzocke" betiteln und abschaffen! "Abzocke" ist das, was an den Tankstellen passiert. Wer als Autofahrer darüberhinaus nicht zahlen möchte, muss sich eben an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten. Schlimm genug, dass man mit Geldstrafen drohen muss, um diese durchsetzen zu können!
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hierkann man nur beipflichten.
Aber für die Spritpreise ist die CSU ja nicht verantwortlich, nicht wahr? Das sind ja der steigende/sinkende Dollar/Euro/Nachfrage und weitere Lächerlichkeiten. Die CSU fürchtet eher Stimmverluste. Ich fürchte einen weiteren Zerfall des ohnehin schon mit Füssen traktierten Gemeinwesens. Gute Nacht Bamberg.
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