Asphaltweg durch die Klosterlandschaft
23.01.2012
Von: Michael Wehner
Eine Perle im Welterbe ist nach der Sanierung auch ohne festes Schuhwerk begehbar: der Benediktinerweg vom Sandgebiet zum Michelsberg. Doch nicht jeder schätzt den Asphaltbelag mitten im Klostergarten und den deutlich freieren Blick auf die Dächer der Stadt.
Kommentare
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Zaungucker
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Für mich hat man ein geliebtes Stadtidyll ...... wieder einmal verschlimmbessert. Wie schön ist es im Sommer gewesen, wenn der ruhige, beschauliche Weg zur stillen Rast einlud. Grün geht fließend in den Schotterweg über - Natur in Natur. Oben vom Michelsberger Ausblick kam man direkt in einen ruhigen, romantischen Garten.
Mit chirurgischer Präzision hat man nun einen Teerweg durch die Landschaft getrieben und Löcher auch die ruhelose Stadt geschaffen, als wenn es diese Ausblicke für den Suchenden nicht schon zur Genüge gäbe!
Ein Graus, wenn plötzlich Besucherscharen durch ein Idyll strömen, das eines der letzten noch nicht zerstörten Rückzugsräume für unsere Mitbürger war.
Schützt bitte in Zukunft die Einheimischen vor der Gestaltungswut der Politiker und der Landschaftsbauer.
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Überflüssig!Jetzt hat die Stadt den Walberla - Teerweg nach Bamberg geholt. Wassergebundene Decken kann man auch anders befestigen, ohne zu überteeren. Erst geschieht jahrelang gar nichts, dann übereifriger Aktionismus. Was die Heckenpflege betrifft, kann man getrost davon ausgehen, dass das in drei Jahren nicht mehr zu sehen sein wird, da sich die Pflanzen durch Stockausschläge regenerieren.
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@hellokitty "Die Grünen"Ich frage mich wirklich wer hier eine unerträgliche Arroganz an den Tag legt. Ist es wirklich Frau Heucken oder doch die "hellokitty" ? Im Artikel steht nur dass Frau Heucken den Teerbelag keinen Gewinn findet und die Bemerkung zu "Unser Dorf soll schöner werden", nun, Frau Heucken hat damit Recht. Aber ich kann nirgendwo lesen das Frau Heucken im Namen der Grünen spricht. Woher hellokitty nehmen Sie sich dann das Recht heraus zu sagen "Die Grünen
haben die Weisheit echt gepachtet." ????? Kehren Sie mal besser vor Ihrer eigenen Tür.
Im Übrigen halte ich es auch für Geldverschwendung was dort angestellt wurde. Wenn das Wetter zu schlecht ist um den Weg zu gehen, dann lässt man es eben. Und derjenige der auf Biegen und Brechen dort gehen muß, nun denn, auf eigene Gefahr und gut ist.
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Ein hoch auf die LGSAber es kommen ja bald OB Wahlen!
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.....undda wird sich Gott sei Dank nichts ändern, trotz des unerträglichen Defätismuses einiger Schwermutiger
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Die Grünenhaben die Weisheit echt gepachtet. Was ist das für eine unerträgliche Arroganz solcher Personen, die Projekte wie "Unser Dorf soll schöner werden!" einfach so über einen Kamm scheren und diffamieren. Sie halten sich wohl für was Besseres als die kleingeistigen Landeier, was?
Und: dass es im Sommer bei voller Belaubung grüner aussieht als im Winter hat nichts mit der Erneuerung des Weges zu tun.
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Typisch BambergEine Verbesserung wäre auch ohne so große Kosten möglich gewesen:
Rückschnitt war überfällig, aber nicht ein derartiger Kahlschlag!
Der übertriebene Wegebelag war nicht nötig - Einfacher Schotterweg hätte viel besser in die Umgebung gepasst.
Aber hier geht´s wie immer nach dem Motto "alles oder gar nix"
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Befestigung des Weges ...... mit Teer ist übertrieben!!!!
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