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Am Bamberger Michelsberg droht ein Parkplatzkrieg

09.10.2012   Von: Michael Wehner   Fränkischer Tag

Im Bamberger Umweltsenat wurde bekannt, dass die Sozialstiftung hundert neue Parkplätze auf dem Michelsberg bauen will. Betroffene wollen sich mit allen Mitteln wehren.



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  • community  Nutzer0815 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Historische BausubstanzDie historischen Gebäude leiden unter Abgasen wie unter Erschütterungen und Lärmemissionen. Jeder Autoverkehr, der in diesem Gebiet vermieden werden kann, sollte vermieden werden. Sanieren von steinalten Gebäuden mit Verkehrsschäden ist sehr teuer....

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  • community  ebrueckner Diesen Post kommentierenkommentieren

    Was ist mit der historischen Bausubstanz des Domplatzes ?Meines Erachtens gehört zu allererst der Verkehr von einem der schönsten Plätze Deutschlands - dem Domplatz -verbannt, um diese historische Substanz zu schützen !

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  • community  Hamlet Diesen Post kommentierenkommentieren

    Historsche Bausubstanz ?oder ganz einfach altes Gemäuer?
    Sanieren oder abreißen?
    Was ist sinnvoller?

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  • community  wolwei Diesen Post kommentierenkommentieren

    Mehr oder weniger VerkehrLeider spiegelt sich hier in den Kommentaren der Neid derjenigen, die bisher nicht so ruhig gelebt haben, weil sie schon immer an einer Straße mit höherem Verkehrsaufkommen gelebt haben oder anderen die Ruhe nicht gönnen.
    Auf der einen Seite ist es ja schön, dass einige Einrichtungen rauf auf den Michelsberg sollen, auf der anderen Seite ist damit wesentlich mehr Verkehr verbunden. Und wer einmal auf dem Mchelsberg war, weiß, dass bei jedem Bus, der dort fährt, die Wände wackeln, insbesondere in den Bereichen, wo noch dieses tolle Pflaster liegt. Auch die reduzierten Geschwindigkeiten auf 30 oder gar 10 km/h oder Schrittgeschwindigkeit tun ihr übriges.
    Es wäre an der Zeit, ein wirkliches Verkehrskonzept zu erarbeiten unter Einbeziehung aller Interessen. Dazu gehört, dass der ÖPNV wesentlich verbessert werden muss und der Takt nicht nur in den Kernzeiten dicht sein muss, sondern auch in den Randzeiten.
    Im Moment ist es doch so, dass die Frühschicht nur mit dem eigenen Auto zum Klinikum kommt, weil der Bus noch nicht fährt oder man mit dem ÖPNV nicht bis Bamberg kommt und die Spätschicht nur mit dem eigenen Auto wegkommt, weil der Bus nicht mehr fährt oder aber man aus Bamberg nicht mehr wegkommt, da die Verbindugnen in den Landkreis sehr spärlich sind. Auch innerhalb der Stadt wird es zu gewissen Zeiten schwierig, weil ab 19.00 Uhr der Nachtverkehr einsetzt, der ziemlich bescheiden irgendwelche Routen fährt, die auch zu überdenken wären.
    Und wer tatsächlich schon mal ins Berggebiet, insbesondere Domberg, Jakobsberg und Michelsberg fährt, der merkt, dass es immer schwieriger wird, dort durchzukommen.

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  • community  KlaRa Diesen Post kommentierenkommentieren

    Wer hat denn nun recht?Achim Hubel, Mitglied im Vorstand des Vereins
    "Bewahrt die Bergstadt" oder Bertram Felix, Stiftungsreferent und designierter Präsident des Vereins "Befahrt die Bergstadt"...

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  • community  ebrueckner Diesen Post kommentierenkommentieren

    Gegen Alles seinDie Bergbewohner sind seit Jahren gegen "Alles" - so kommt es einem jedenfalls vor. Keine Bergverbindungsstrasse, kein Verkehr etc.
    Diese Haltung verhindert jedweden konstruktiven Lösungsansatz.
    Der derzeitige Aufschrei dagegen, dass Beschäftigte im Berggebiet ihren Arbeitsplatz erreichen können ist schon fast absurd und nicht mehr zu verstehen.

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  • community  thomas-bamberg Diesen Post kommentierenkommentieren

    Nicht nur die Die BerglerIn der Innenstadt beschwert sich über zu viel Verkehr und viele Stadtbusse wie z.B. Promande.
    Viele Bürger hätte es am liebst, wenn um die ganze Innenstadt von Bamberg einen Zaun gezogen wird und dann bitte noch viel Touristen.
    In einer Stadt ist nur mal Verkehr punkt. Wenn die Leute es ruhig haben wollen, sollen sie nach Gartenstadt ziehen.

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  • Man sollte froh sein...... dass die Sozialstiftung neue Arbeitsplätze schafft. Und dazu braucht es Mitarbeiter(innen), die auch irgendwie zu ihrem Arbeitsplatz kommen müssen, was mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und den Arbeitszeiten im Schichtdienst leider oft nur mit dem Auto möglich ist. Und die Patienten/Bewohner wollen auch besucht werden. Das Krankenhaus ohne Mitarbeiter und Patienten ist leider noch nicht erfunden.
    Dass die Musikschule und städtische Ämter dorhin verlegt werden, ist auch positiv zu sehen, sonst würden die alten Gebäude brach liegen und zur Geisterstadt verkommen. Wenn das die Intention der Bergler ist, dann schliesse ich mich hellokitty an: Schranke hin und keinen rein und raus lassen.

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  • community  hellokitty Diesen Post kommentierenkommentieren

    Die Berglerwerden mir immer unsympathischer. Wären sie doch damals für eine Umgehung gewesen!
    Am Besten fände ich es, wenn das Berggebiet mit Sand zugeschüttet wird, dann bleibt es für alle Ewigkeit so erhalten und kostet dem Steuerzahler kein weiteres Geld mehr.
    Der gesamte Michaelsberg ist irgendwie öffentlich und wird deshalb von allen Bürgern bezahlt. Ebenso die neue Musikschule und sicher noch viele andere Gebäude. Wir dürfen Millionen zahlen aber benutzen dürfen wir es nicht. Wer in der Stadt lebt, kann nicht fordern, dass es so ruhig ist wie auf dem Land. Wenn es so ist oder war, dann Glück gehabt aber ein Grundrecht für alle Ewigkeit ist das nicht.
    Wenn die Bergler den Rest der Bürger aussperren wollen, dann sollen sie das Berggebiet privatisieren. Dann können Sie am Anfang und am Ende auch eine Schranke aufstellen und reinlassen wen sie wollen.

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