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Nachhaltigkeit

Vereine sollen fairen Handel mittragen

Rund 35 Gäste nahmen am fairen Frühstück des Eine-Welt-Vereins Bad Kissingen im Evang. Gemeindehaus teil , das zum dritten Mal angeboten wurde.
Susanne Wahler-Göbel, Oliver Key, die Stadträtinnen Christina Scheit, Gudrun Heil-Franke, Martina Greubel und Martha Müller, Charlotte Fries und Stadtrat Richard Fix informierten sich über fairen Handel.Bianca Key
 
Neben Oberbürgermeister Kay Blankenburg informierten sich auch einige Stadträte über Möglichkeiten, die weltweiten Fairhandels-Perspektiven auf regionaler Ebene umzusetzen. Verköstigt wurden die Besucher unter anderem mit Kaffee-Bananen-Smoothie und einem Frühstückskuchen.

20 Jahre Eine-Welt-Laden
Charlotte Fries und Oliver Key, Mitglieder im Vorstand des Eine-Welt-Vereins, berichteten über die Arbeit des Weltladens und gaben einen Ausblick auf 2018, in dem der Bad Kissinger Laden sein 20-jähriges Bestehen feiert. Pfarrer Steffen Lübke referierte über die Handy-Recyclingaktion, einer Initiative der beiden großen Kirchen und des Eine-Welt-Netzwerkes Bayern mit Unterstützung der Deutschen Telekom, die bereits regen Anklang unter den Kissinger Bürgern findet.

Bald Fairtrade Town
Susanne Wahler-Göbel, Leiterin der Kissinger Steuerungsgruppe Fairtrade Town, verkündete, dass die Bewerbung der Kurstadt zur Fairhandelsstadt erfolgreich verlaufen ist und in Kürze das Siegel übergeben werde. "Wir freuen uns über diesen Erfolg und sehen ihn dennoch nur als ein Etappenziel.Sie bat um weitere Unterstützung, vor allem auch durch örtliche Vereine. Mit dem Siegel "Fairtrade Town" verpflichtet sich die Stadt Bad Kissingen, nachhaltiges, ökologisches und sozial gerechtes Wirtschaften mitzufördern.
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