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Vollsperrung

Unfall auf A7 bei Bad Kissingen: Vollsperrung und langer Rückstau

Auf fast zehn Kilometern Länge staute sich der Verkehr auf der A7 am Donnerstag. Der Grund war ein Auffahrunfall, bei dem vier Menschen verletzt wurden.
Wegen der Landung eines Rettungshubschraubers wurde die A7 am Donnerstag eine Stunde komplett gesperrt. Symbolbild: Marcus Brandt/dpa
 
Mehrere Verletzte und einen Autobahnsperrung waren die Folge eines Unfalls auf der A7 im Landkreis Bad Kissingen am Donnerstagmittag.

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich in Richtung Süden, ca. 3 km nach der Anschlussstelle Bad Kissingen/Oberthulba, ein Auffahrunfall. Vier Menschen wurden verletzt, eine Verletzte musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Aus noch nicht näher bekannter Ursache geriet ein Opel, der zunächst auf der linken Spur gefahren war, nach rechts und fuhr auf einen dortigen Toyota auf. Durch den Aufprall wurde der Toyota auf den Seitenstreifen geschleudert und kam dort auch zum Stehen. Der Opel kollidierte links mit der Mittelschutzplanke und blieb dort auf der linken Spur liegen. Da die Fahrbahn mit Trümmerteilen übersät war, musste die Autobahn in Richtung Süden zunächst komplett gesperrt werden.


Stau von neun Kilometer Länge

Da zunächst von schweren Verletzungen der Beteiligten Fahrzeuginsassen ausgegangen worden war, befanden sich mehrere Rettungsfahrzeuge, ein Notarzt, sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Der Hubschrauber hatte hier auf der Fahrbahn landen müssen, weshalb die Vollsperrung für ca. eine Stunde aufrechterhalten werden musste.

Es hatte sich zwischenzeitlich ein Rückstau von bis zu neun Kilometern Länge gebildet. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch ein örtliches Abschleppunternehmen von der Autobahn gebracht.

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