Großbardorf
Fußball Bayernliga

Für Großbardorf wiederholt sich die Geschichte

Erneut gelingt Björn Schönwiesner der Siegtreffer beim zweiten Gastspiel in Folge.
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Erstmals in der Startelf der Grabfeld-Gallier: Benedikt Floth (links) im Zweikampf mit dem Amberger Pascal Tischler.  Foto: Günter Madrenas
Erstmals in der Startelf der Grabfeld-Gallier: Benedikt Floth (links) im Zweikampf mit dem Amberger Pascal Tischler. Foto: Günter Madrenas
FC Amberg - TSV Großbardorf 1:2 (1:1). Tore: 0:1 Dominik Zehe (37.), 1:1 Sebastian Schulik (40.), 1:2 Björn Schönwiesner (62.).
Zweites Auswärtsspiel in Folge und zweiter Dreier für den TSV Großbardorf. Duplizität der Ereignisse, dass Björn Schönwiesner, der Siegtorschütze in Hof, auch in Amberg der Spieler war, der den entscheidenden Treffer für sein Team erzielte. Von Beginn an übernahmen die Bardorfer das Kommando. André Rieß traf nach einer Eingabe von Dominik Zehe nur die Oberkante der Latte und ein Schönwiesner-Kopfball flog knapp am Pfosten vorbei. Dann aber hatte der Gast zweimal Glück, dass ein Lupfer von Pascal Tischler zwar über Marcel Wehr, aber auch über das Tor segelte. Anschließend traf Florian Fruth aus aussichtsreicher Position das Tor der Gäste nicht.


Floth beginnt

Nach glänzender Vorarbeit von Mannschaftskapitän Manuel Leicht gelang Mittelfeldstratege Dominik Zehe das 1:0 per Volleyschuss. Doch die Freude währte nur kurz, denn bereits drei Minuten später stand es 1:1. Nach einem Konter gelang Sebastian Schulik der Ausgleich, als er nach einem Pfostentreffer von Florian Fruth das Leder nur noch einnicken musste. "In dieser Szene waren wir nicht konzentriert genug. Vorher hätten wir das eine oder andere Tor machen können. Das 1:1 zur Pause war nicht gerecht", analysierte Benedikt Floth, der erstmals in der Startelf stand, die erste Halbzeit.

Dann sorgte Björn Schönwiesner für das Glückserlebnis der Gäste. Nach einer Zehe-Ecke drückte er den Ball überlegt ins Gehäuse von FC-Keeper Maximilian Bleisteiner, der hier zwar chancenlos war, aber in der Folgezeit mehrmals weitere Gegentreffer bei zahlreichen Kontern der Gäste verhinderte. "Das Einzige, was wir uns vorwerfen müssen, ist, dass wir das 3:1 nicht gemacht haben", sagte Manuel Leicht, der selbst bei einem Konter am FC-Schlussmann scheiterte. So kam es, dass die Hausherren zweimal den Ausgleich durch Kevin Kühnlein auf dem Fuß hatten. Doch beide Male bewies Wehr, dass er ein ausgezeichneter Torhüter ist. mad
Großbardorf: Wehr - Zang, Orf, Hölderle Seufert - Illig - Rieß, Zehe, Schönwiesner (86. Dinkel) - Floth (75. Müller), Leicht (82. Breunig).
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