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Freizeit

Kreative Kinder beim Ferienspaß

Basteln, entdecken, spielen - und das am liebsten draußen: Die Kinder im Ferienprogramm von MGH und AWO hatten jede Menge Spaß.
Mit lustigen Masken spielen die Kinder im Ferienprogramm. Nur wenn es geregnet hatte, ging es während der letzten zwei Wochen der Ferienfreizeit nach drinnen.
 
von PETER RAUCH
"Viele helfende Hände schaffen ein gutes Ferienprogramm" - unter dieses Motto könnte man das von Arbeiterwohlfahrt (Awo) und Mehrgenerationenhaus gemeinsam veranstaltete Ferienprogramm stellen. Bereits vor fünf Jahren beschlossen Christine Müller und Rosalinde Heider ein etwas anderes Programm aufzuziehen.

Eines, das nicht nur die Kinder anspricht, sondern auch berufstätige Mütter und Väter. Also sollte es eine ganztägige Ferienmaßnahme sein, die sich über mehrere Tage hinzieht. Herausgekommen ist eine rund zweiwöchige Ferienfreizeit, die für die Initiatoren bereits im Februar mit den ersten Vorbereitungsarbeiten begonnen hatte.
Die beteiligten rund 20 Kids kamen am ersten Ferientag ins Mehrgenerationenhaus, wo sie die drei jungen Erzieherinnen kennenlernten, die sie während der kommenden 14 Tage begleiten würden. "Viel rausgehen in Wald und Flur, dort spielen, basteln und entdecken", das war das Motto dieser Ferienfreizeit, die auch noch bezahlbar sein sollte.

Denn auch wenn die Natur nichts kostet, Frühstück und Mittagessen gibt es nun mal nicht "für lau". Zwar zeigte sich das Ausbildungsförderungszentrum (AFZ) als guter Partner und Sponsor, aber Lebensmittel kosten nun einmal Geld.


Abschlussfeier im Jukuz

Verschiedene Räumlichkeiten zur Einnahme der Mahlzeiten, stellte die Stadt Bad Kissingen zur Verfügung. Auch an Regentagen standen die bereit, wenn es zu nass war, um sich draußen zu tummeln. So auch das Jugendkulturzentrum "Jukuz". Zum Abschluss der gemeinsamen Ferienfreizeitmaßnahme von Arbeiterwohlfahrt und Mehrgenerationenhaus verabschiedeten sich dort die Kinder von ihren Erzieherinnen und Christine Müller, Rosaline Heider und von Barbara Spieß, die die beiden Initiatorinnen tatkräftig unterstützte. Mit dabei auch ein gutes Dutzend Elternpaare, einige von ihnen, so die Feststellung von Christine Müller, machen inzwischen schon zum zweiten oder dritten Mal mit.
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