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Engagement

Gelbes Band der Solidarität

Bundeswehrreservisten marschierten von Aschaffenburg bis nach Hammelburg, um ihre Unterstützung für die im Ausland stationierten Soldaten zu demonstrieren.
Für die Marktgemeinde Bad Bocklet unterschrieb Kurdirektor Thomas Beck das gelbe Band, das einer Einheit mit auf den Weg in einen Auslandseinsatz gegeben wird (von links: Hauptfeldwebel d.R. Manfred Stange, Oberstleutnant d.R. Johann Schmidt, die beide im Landesvorstand der Bundeswehrreservisten tätig sind, und Kurdirektor Thomas Beck).
 
von PETER RAUCH
Der 8. Marsch der Verbundenheit erreichte am Freitag Bad Bocklet. Die knapp eine Woche vorher in Aschaffenburg gestartete Gruppe von Bundeswehrreservisten wurde von Kurdirektor Thomas Beck im kleinen Kursaal begrüßt.
Diese siebte und vorletzte Etappe, die von Bad Neustadt über Steinach nach Bad Bocklet führte, sei etwas ganz besonderes, ließ Oberstleutnant d.R. Johann Schmidt wissen, habe man doch irgendwo im Landkreis Bad Kissingen den 100. Kilometer dieses Marsches hinter sich gebracht.
Der "Marsch der Verbundenheit" solle daran erinnern, wer für die Gesellschaft, das Land und die Sicherheit einsteh; denn die Truppe kämpfe dabei nicht nur für Menschen, sondern auch für die Verteidigung der Werte und Ideale, so der Schirmherr der Veranstaltung, Bayerns Staatsminister Winfried Bausback in seiner Grußbotschaft. Dieser Marsch solle Zeichen setzen für die Solidarität mit den im Auslandseinsatz stehenden Soldatinnen und Soldaten.
Als äußeres sichtbares Zeichen wird auf jeder Etappe ein zwei Meter langes, gelbes Band mitgeführt, das von Teilnehmern und Offiziellen unterschrieben und am Ende einer Einheit übergeben wird, die in den Auslandseinsatz geht.

Acht Tagesetappen
Der diesjährige Marsch fand in acht Tagesetappen im Raum zwischen Aschaffenburg und Hammelburg statt. So führte die letzte Etappe am Samstag von Bad Kissingen nach Hammelburg, wo die rund 20-köpfige Gruppe um Oberstleutnant Johann Schmidt und Hauptfeldwebel Manfred Stange gegen Mittag erwartet wurde.
Kurdirektor Thomas Beck erklärte vor den uniformierten Marschierern und einigen zivilen Gästen, dass gerade in Bad Bocklet der Wert des Soldaten geschätzt würde. Das sehe man zum einen, dass zum Offiziersausbildungsbataillon 2 in Hammelburg eine intensive Partnerschaft gepflegt würde, die im kommenden Jahr ihr "Zehnjähriges" feiern könne. Zum anderen gäbe es in Bad Bocklet zahlreiche und auch häufig genutzte Gesundheitsangebote für posttraumatische Störungen nach Auslandseinsätzen deutscher Soldaten. Wie der Kurdirektor weiter betonte, sei die Bundeswehr im Markt Bad Bocklet ein willkommener und wichtiger Bestandteil, der von der Bevölkerung sehr gut angenommen wird. "Hier hat man erkannt was unsere Soldaten leisten" und so war es für den Kurdirektor selbstverständlich das gelbe Band zu unterschreiben, das dann eine Einheit mit in ihren Auslandseinsatz nehmen wird.
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