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Kissinger Sommer

Spielbank fördert weiter den Kissinger Sommer

Seit 1991 fördert die Staatliche Spielbank Bad Kissingen. "Wir machen das gerne", sagte Friederike Sturm, Chefin der Spielbankverwaltung in München.
Bayerns Lotteriepräsidentin Friederike Sturm (2. von links) begrüßte bei dem Empfang die Dirigenten Mirga Grazinytè-Tyla und den Pianisten Herbert Schuch sowie den Intendanten Tilman Schlömp. Foto: Thomas Ahnert
 
von THOMAS AHNERT
"Denn Bad Kissingen und die Musik gehören ebenso zusammen wie Bad Kissingen und die Spielbank. Warum sollen wir da nicht alle drei Elemente miteinander verbinden."

Sturm dankte den Musikern für einen wunderbaren Abend und dem neuen Intendanten Tilman Schlömp für einen guten Start: "Sie haben das meisterhaft hingekriegt." Und dann sagte sie den Satz, auf den fast alle gewartet hatten: "2018 machen wir natürlich weiterhin mit - mit der Förderung."

Das kann man wohl nicht hoch genug einschätzen, denn die staatlichen Spielbanken in Bayern stehen unter erheblichem Konkurrenzdruck mit entsprechenden Einnahmeverlusten. "Wir arbeiten in einem schwierigen Umfeld", sagte Sturm. Da gibt es überall private Spielhallen und das illegale "Online-Gaming". Und dann macht den Glücksverwaltern nach wie vor das Rauchverbot sehr zu schaffen. "Das ist alles schwierig für den Standort. Deshalb sind wir dankbar für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt."

Das war für Bürgermeister Anton Schick jun., der Oberbürgermeister Kay Blankenburg vertrat, das Stichwort: "Die Spielbank Bad Kissingen ist einer der verlässlichsten Partner des Festivals", stellte er fest. "Wir haben bei der Zentralverwaltung in München, aber auch hier vor Ort immer ein offenes Ohr, weil der Kissinger Sommer nicht nur ein Magnet für die Stadt, sondern auch für die Spielbank ist." Für den Moment könne man eine hervorragende Bilanz des Festivals mit neuen Formaten ziehen. Deshalb ging auch sein "spezieller Dank" an Intendant Tilman Schlömp.

Ein Empfang wie dieser, so Schick, sei äußerst wichtig für das Festivalklima: "Das Wesentliche ist, dass sich die Künstler umsorgt fühlen und in ihrer Heimat und unter Kollegen begeistert vom Kissinger Sommer berichten."
Jetzt stand nur noch Tilman Schlömp als Hindernis vor dem Büffet. Er fasste sich kurz, dankte den Musikern "für einen großartigen Abend" und der Spielbank für ihre Förderung. Die sei wichtig, "damit wir auch weiterhin gemeinsam die Originalität des Live-Erlebnisses von Musik haben können".

Dann konnte, am Vorabend der Palastrevolution, der Sturm zumindest schon einmal auf das Büffet beginnen.
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