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Zelttheaterwoche

"Ohren auf ..." die Pfarrer singen

Einen Ökumenischen Gottesdienst für die ganze Familie gab es am Flugplatz. Die Seelsorger griffen zu den Gitarren und sangen kindgerechte Melodien.
Mit modernen und kindgerechten Liedern fesselten der katholische Jugendseelsorger Roland Pietryga und der evangelische Pfarrer Marcus Döbert die Kleinen und die Großen bei ihrem ökumenischen Open Air-Gottesdienst. Foto: Peter Klopf
 
von PETER KLOPF
Ansprechend, berührend und zum Mitmachen animierend, so könnte man den ökumenischen Open Air-Gottesdienst am Sonntagmittag am Flugplatz in der Au bezeichnen. "Ohren auf ... und durch", lautete das Motto der Zelttheaterwoche, dem sich die evangelische Erlösergemeinde, die Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit (Bad Kissingen) sowie die Ehe- und Familienseelsorge bei dem Gottesdienst anschlossen. Mit modernen Liedern und Möglichkeiten, sich als ganze Familie einzubringen, wurde gemeinsam gesungen und gebetet. Der katholische Jugendseelsorger Roland Pietryga und der evangelische Pfarrer Marcus Döbert standen dem Gottesdienst nicht nur vor, sondern begleiteten auf der Gitarre die kindgerechten Melodien und nachdenklichen Texten.


Mit dem Herzen dabei sein

Zum ökumenischen Segensteam gehörten ferner Sandra Hauke und Gemeindereferent Bernd Keller. Wie gut das Thema zum Gottesdienst passte, führten beide Seelsorger aus: "Als ich das Motto der Zelttheaterwoche hörte, dachte ich: da will ich dabei sein. Denn das Thema "Ohren auf und durch" - mit Gottes Hilfe wird am Ende alles gut, stärkt uns mit Zuversicht", sagte Roland Pietryga. Pfarrer Marcus Döbert ergänzte: "Das Auge können wir immer zu machen. Das Ohr können wir nicht zumachen. Oft geht es zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder heraus, weil wir nicht mit dem Herzen dabei sind." Daher sei es wichtig, die Ohren unserer Herzen aufzumachen, um zu hören, was andere und Gott uns zu sagen haben. Während einer kurzen Unterbrechung des Gottesdienstes war es möglich, eine persönliche Segnung zu erhalten, während die Kinder eine Rassel bauen durften, um dann bei den wunderbaren Liedern gemeinsam den Rhythmus zu schlagen. Leuchtende Augen, strahlende Gesichter, zufriedene Eltern zeugten davon, dass der Gottesdienst die Menschen berührte und ihr Herz erreichte.
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