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Meisterprüfung

Jeder Betrieb kann nur so gut sein wie sein Leiter

Dreizehn junge Landwirte haben bei einer Feier ihre Meisterbriefe erhalten.
Die Besten unter den neuen Landwirtschaftsmeistern (von links): Christian Schmitt, Christoph Hoos, Daniel Zink und Daniel Kiesel. Hinten Edgar Thomas. Foto: Karin Strobel
 
Der Priesterberuf und der Beruf des Landwirts sind sich sehr ähnlich, stellte Pfarrer Stefan Mai von der Pfarrgemeinschaft "St. Franziskus am Steigerwald" anlässlich der Meisterbriefübergabe der Landwirtschaft in Iphofen fest. Die beiden Berufe stehen in einer Zeit des Umbruchs und der Umorientierung, die sowohl die Kirche als auch die Landwirte herausfordert.

Er wünschte den jungen Landwirtschaftsmeistern die Leidenschaft für ihren gewählten Beruf, die Fähigkeiten, ihre Grenzen zu erkennen und ihre Unternehmen kreativ und innovativ zu führen. Darüber hinaus sollten die künftigen Betriebsleiter aber nicht vergessen, sich ausreichend Zeit für ihre Partner, Familien und Kinder zu nehmen.

Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer übergab mit Barbara Kuhn, der Vorsitzenden des Meisterprüfungsausschuss Unterfranken, und Reiner Luber vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten die Meisterbriefe an zwölf Landwirtschafts-meister und eine Landwirtschaftsmeisterin. Beinhofer sieht in der Aus- und Fortbildung einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor für die künftige betriebliche Entwicklung. Der Betriebserfolg des einzelnen Unternehmens werde durch die Qualifikation des Betriebsleiters beeinflusst.
Die besten Meister in Unterfranken waren 2016 Daniel Zink (Elfershausen), Daniel Kiesel (Reiterswiesen) und Andreas Köhler (Retzstadt). Mit Grußworten gratulierten unter anderem BBV-Bezirkspräsident Bernhard Weiler und Norbert Götz, Vorsitzender der AG Ausbilder und Meister in Unterfranken.

Für ihren langjährigen Einsatz um die Meisterprüfung in der Landwirtschaft wurden Barbara Kuhn, Vorsitzende des Meisterprüfungsausschusses Unterfranken, und und ihr Stellvertreter Norbert Dazian mit dem goldenen Meisterehrenabzeichen geehrt. "Pädagogisches Geschick und persönliche Kompetenz der jungen Meisteranwärter liegen Frau Kuhn besonders am Herzen. Kritisches Hinterfragen und kreative Ideen gehören zu ihren Markenzeichen," betonte Verbandsvorsitzender Schäfer in seiner Laudatio. "Norbert Dazian engagiert sich seit 1975 für die berufliche Aus- und Fortbildung in der Landwirtschaft.
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