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Region  // Bad Kissingen

Finanzierung

Die Spielbank Bad Kissingen kann und will wieder stärker fördern

Die Spielbank ist der Spielertrag deutlich gestiegen. Die Verantwortlichen wollen daher auf jeden Fall auch den nächsten Kissinger Sommer unterstützen.
Erwin Horak, Präsident der Bayerischen Lotterieverwaltung, will auch in Zukunft den Kissinger Sommer fördern. Rechts Intendantin Dr. Kari Kahl-Wolfsjäger und Frank Peter Zimmermann. Foto: Ahnert
 
von THOMAS AHNERT
Am 19. Juli, am letzten Tag des 30. Kissinger Sommers, feiert die Spielbank im Kurpark. Nicht, weil das Festival zu Ende ist, sondern weil sie seit 60 Jahren besteht. Die Spielbank Bad Kissingen ist damit in Bayern die älteste derartige Einrichtung in staatlicher Regie.

Die Kissinger, so Erwin Horak, Präsident der Bayerischen Lotterieverwaltung beim Festivalempfang in der Spielbank, könnten stolz darauf sein: "Auch die Lotterieverwaltung ist stolz darauf, wieder Partner des Kissinger Sommers zu sein." Denn die Stadt sei eine anerkannte Adresse für Musik. Und er dankte den Künstlern des Abends und Intendantin Dr. Kari Kahl-Wolfsjäger.

"Sie haben letztes Jahr mitbekommen, dass es den staatlichen Spielbanken in Bayern nicht gut geht", sagte Horak. Aber dieses Jahr sei das anders: "Der Trend zeigt deutlich nach oben. Die wirtschaftliche Lage stabilisiert sich wieder, auch in Bad Kissingen." Vor allem im "Großen Spiel" zeige die Kurve deutlich aufwärts: "In Bad Kissingen ist der Bruttospielertrag im Juli um 12 Prozent höher als im Vorjahr. Die organisatorischen Maßnahmen von Spielbankdirektorin Heidrun Vorndran und ihrem Team und die Erweiterung der Eventschiene mit mehreren Veranstaltungsreihen zeigten ihre Wirkung.

Das machte es Horak natürlich leichter, sich zur Förderung des Kissinger Sommers durch die Spielbank zu äußern: "Wir sind sehr daran interessiert, dass es bei der guten Zusammenarbeit mit der Stadt bleibt. Ich sichere Ihnen zu, dass wir auch den 31. Kissinger Sommer unterstützen."

Gemeinsam für den Standort

Summen nannte Horak nicht. Aber Bürgermeister Anton Schick dankte in seinem Grußwort für "die konstante und große Förderung". Stadt, Staatsbad und Spielbank müssten gemeinsam die Aufgabe wahrnehmen, den Standort Bad Kissingen weiterzuentwickeln. Wenn das Luitpoldbad fertig umgebaut sei, werde auch die Spielbank noch stärker wahrgenommen. Und dann machte Schick in diesem Sinne der Gemeinsamkeit noch eine kleine Rechnung auf: "In fünf Jahren können Spielbank und Kissinger Sommer gemeinsam ihr 100-jähriges Bestehen feiern."

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