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Jahreshauptversammlung

Die Not mit der Notdurft

Die Freunde des Wilfparks Klaushof üben heftige Kritik an dem Fehlen eienr angemessenen Toilettenanlage im Wildpark. Sie haben allerdings auch Anregungen.
Groß war das Interesse an der Einweihung des Bibergeheges im Wildpark Klaushof vor vier Wochen.  Foto: Archiv/Ronald Heck
 
Die fehlenden Toiletten im Wildpark Klaushof war eines der zentralen Themen in der Jahreshauptversammlung der Freunde das Wildparks Klaushof . Vor Beginn hatte eine Gruppe aus dem Freundeskreis die Gelegenheit, unter der Führung von Stadtförster Axel Maunz das neue Bibergehege zu besichtigen.

Dann gab es viele kritische Worte. Es sei ein unzumutbarer Zustand, wenn im Laufe des Jahres einige hundert Kinder aus den Schulen ihren Biologieunterricht in den Wildpark Klaushof verlegen und dann nur ein Dixi-Klo benutzen können. Besucher, die während ihres Aufenthalts im Wildpark nach einer Toilette fragen, könne man auch nur auf die blauen Häuschen vertrösten.

So mancher müsse den Aufenthalt im Wildpark deshalb vorzeitig abbrechen, hieß es. Und das, nachdem man sich den Eintritt mühsam über den Kassenautomat erarbeitet hat, wenn die Kasse nicht besetzt ist. Hier besteht unbedingt Handlungsbedarf, darüber waren sich die Mitglieder des Freundeskreis einig.

Ein weiterer Vorschlag betraf die untere Zufahrt, die vom Klaushof-Personal täglich mehrmals benutzt werden muss. Der Fahrer müsse zum Öffnen und Schließen des Tores sein Fahrzeug jeweils zwei Mal verlassen. Diese unwirtschaftlichen Aktionen könnten durch die Installation eines Rolltores mit Fernbedienung abgestellt werden.

Abschließend informierte Stadtförster Axel Maunz noch über geplante Projekte, die dem Rotmilan und den heimischen Greifvögeln gewidmet sind.

Bedauerlicher Weise wurden die Kosten für einen Bienenlehrstand, der die Umweltbildung bereichern sollte , im Haushalt der Stadt bisher nicht bewilligt, hieß es in der Versammlung.
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