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Konzert

Die Blaskapelle Hausen hat's drauf

Von beliebter Filmmusik bis zur zünftigen Blasmusik: Die Hausener beherrschen alles, und das kam einmal mehr gut an.
Matthias Meder und Dirigent Fabian Keller waren zuständig für die Gesangseinlagen.  Foto: Bernd Czelustek
 
von BERND CZELUSTEK
Alle zwei Jahre ist es soweit: Die Blaskapelle Hausen lädt zum Blasmusikabend in die Mehrzweckhalle ein. Die vollbesetzte Mehrzweckhalle war der Beweis dafür, wie gut das ankommt, und dass die Häusler stolz auf ihre Musikanten sind. Unter dem Motto "von beliebter Filmmusik zur zünftigen Blasmusik" gaben die Musikerinnen und Musiker einen Einblick in ihr breites Repertoire.


Viele im JMK ausgebildet

Tags zuvor hatte die städtische Musikschule ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. Die zeitliche Nähe war Zufall, die Qualität der Musik nicht. Denn auch beim Festabend in der Hausener Mehrzweckhalle zeigte sich, wie wichtig die städtische Musikschule und das Jugendmusikkorps für das gesellschaftliche und musikalische Leben in der Stadt und der Umgebung sind, wurden doch die meisten der jungen Musikerinnen und Musiker dort ausgebildet.

Dirigent Fabian Keller und seine insgesamt 27 musikalischen Mitstreiter hatten viel Arbeit in die Proben gesteckt. Dabei kam ein dreieinhalbstündiges Programm heraus, welches vom Publikum mit stehendem Schlussapplaus bedacht wurde, wofür sich wiederum die Musiker mit drei Zugaben bedankten.

Geografisch war das Programm zunächst mit dem Frankenlied in heimischen Gefilden verortet, ehe man mit "Anchors aweight" zur musikalischen Reise startete. Diese führte unter anderem in die Karibik ("Pirates oft he Caribean") aber auch ins Egerland, nach Böhmen und Mähren und mit dem Kreuzberglied zwischendurch auch wieder zurück in die Heimat. Was den Stil des Abends betraf, spann sich der Bogen von konzertant bis zünftig.


Traditionelles Quiz

Beim traditionellen Quiz hatten die Gäste Gelegenheit, ihr Wissen über die Blaskapelle Hausen unter Beweis zu stellen.

Die Blaskapelle beeindruckte durch Vielfalt und Ausdruckskraft des Ensembles, aber zwischendurch bewiesen auch immer wieder Solisten ihr Können. So führten zum Beispiel mit Wolfgang und Magdalena Leirich Vater und Tochter beim Klarinettenstück "Kanarek" ein begeisterndes musikalisches Zwiegespräch. Auch Fabian Keller zeigte bei "Erinnerungen an dich", dass er an der Trompete ebenso gut ist, wie am Dirigentenpult.


Wunderkerzen brannten

Zum Ende des Konzertes hielt es keinen mehr auf den Stühlen, und als zu Abbas "Thank you for the music" die Wunderkerzen brannten, war allen klar, dass es 2019 eine Neuauflage geben muss.
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