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Unfall

Unfall auf der A3 bei Marktheidenfeld: Mann verliert Kontrolle über Wohnanhänger

Ein Fahrfehler eines Wohnanhängerfahrers hat auf der A3 bei Marktheidenfeld zu einem schweren Unfall und Sperrung der Autobahn geführt.
Ein Fahrfehler eines Wohnanhängerfahrers hat auf der A3 bei Marktheidenfeld zu einem schweren Unfall und Sperrung der Autobahn geführt. Symbolfoto: Christopher Schulz
 
Weil der 39-Jährige nach einem Überholvorgang bemerkte, dass er zunächst zu früh wieder nach rechts gelenkt hatte, um einzuscheren, lenkte er stark nach links. Durch die plötzliche Bewegung schaukelte sich der Wohnwagen auf, prallte gegen die Mittelabtrennung und kippte um. Dadurch wurde das Zugfahrzeug gedreht, prallte zweimalig in die Außenleitplanke und kam, nicht mehr fahrbereit, entgegen der Fahrtrichtung auf der rechten Fahrspur zum Stehen.

Durch Ersthelfer wurde der Wohnanhänger auf die rechte Spur gezogen, so dass der Verkehr auf der linken Fahrspur vorbeifließen konnte. Durch die Kollision mit der Mittelabtrennung wurde diese verschoben und die linke Spur der Gegenfahrbahn in Richtung Frankfurt musste kurzzeitig gesperrt werden, so der Bericht der Polizei.

Die Feuerwehr konnte die Mittelabtrennung wieder in die ursprüngliche Position schieben. Für die Bergung der beiden Fahrzeuge musste die Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg für ca. 45 Minuten voll gesperrt werden. Dadurch bildete sich in der Spitze ein Rückstau bis zur Rastanlage Spessart Süd (14 km). Verletzt wurde glücklicherweise niemand, es entstand allerdings Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

Da durch die Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten der Verkehr in der Einhausung in FR Würzburg nur einspurig fließen konnte, wurde die Geduld der Verkehrsteilnehmer, die von Frankfurt nach Nürnberg fahren wollten, sehr auf die Probe gestellt. Sie standen erst vor der Einhausung und dann wieder ab der Rastanlage im Stau bzw. zähfließenden Verkehr.

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