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Unfall

Schwere Unfälle in Franken am Wochenende: Drei Tote, mehrere Verletzte - darunter Polizist

Am Wochenende erschütterten mehrere Unfälle Franken. Ein Polizist wurde bei der Unfallsicherung schwer verletzt. Von einem Unfallfahrer fehlt jede Spur.
Am Wochenende erschütterten mehrere Unfälle Franken. Ein Polizist wurde bei der Unfallsicherung schwer verletzt. Von einem Unfallfahrer fehlt jede Spur. Symbolbild: Marcel Kusch/dpa
 
Gleich mehrere schwere Unfälle gab es am Wochenende in Franken zu beklagen. Insbesondere in Unterfranken gab es mehrere tragische Ereignisse. Gleich drei Menschen starben hier bei Unfällen. Ein Mann schwebt weiter in Lebensgefahr. Auch ein Polizist wurde schwer verletzt.
Zum ersten der vier schweren Unfälle kam es laut Polizei am Samstagabend im Landkreis Würzburg. Ein 27-Jähriger kam dabei wohl aufgrund seiner Alkoholisierung in den Gegenverkehr und krachte dort frontal in den Wagen eines 56-Jährigen. Dieser schwebt nach dem Unfall in Lebensgefahr.
Zu einem weiteren tragischen Unfall kam es am frühen Sonntagmorgen. Nach einem Unfall auf der A3 im Landkreis Aschaffenburg sicherte eine Polizeistreife den Unfallort auf dem Standstreifen ab. Ein 29-Jähriger übersah jedoch die Unfallstelle - geriet ins Schleudern und krachte in das Heck des Polizeiwagens. Dieser wurde durch die Wucht nach vorne geschoben und erfasste dabei einen 53-jährigen Mann und den daneben stehenden Polizisten.
Ebenfalls im Kreis Aschaffenburg kam es am Sonntagnachmittag zu einem schweren Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad. Beide Fahrzeuge touchierten sich im Gegenverkehr. Dabei wurde der Motorradfahrer von seinem Gefährt geschleudert und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.
Ebenso tragisch wie mysteriös ist ein Unfall vom Sonntagmorgen im Kreis Kitzingen. Dort kam wohl gegen 6.10 Uhr zu einem folgenschweren Crash. Zwei Autos kollidierten auf der B22 frontal. Eine Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt und starb noch am Unfallort. Vom Fahrer des ebenfalls völlig zerstörten zweiten Pkw fehlt hingegen jede Spur. Auch eine groß angelegte Suche der Polizei führte bisher nicht zum Erfolg. Die Polizei geht davon aus, dass der Fahrer verletzt sein muss.

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