Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Autounfall

A3 bei Aschaffenburg: Auto gerät ins Schleudern - zwei Schwerverletzte

Am Donnerstagnachmittag kam es auf der A3 Richtung Würzburg ein Auto auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und rammte ein anderes Auto.
Ein Feuerwehrauto fährt durch eine Rettungsgasse auf der Autobahn.Symbolbild: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
 
Ein 67-Jähriger aus dem Landkreis Würzburg kam am Donnerstagnachmittag auf der A 3 bei Waldaschaff in Fahrtrichtung Würzburg beim Überholen mit seinem Pkw Mercedes auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Dies berichtet die Polizei. Der Mercedes kam gegen 17.45 Uhr nach rechts auf den rechten Fahrstreifen und rammte einen dort fahrenden VW-Passat eines 54-Jährigen aus dem Kreis Offenbach.

Durch den Anstoß wurde der VW nach rechts geschleudert. Er stieß gegen die Außenleitplanke, schleuderte über diese hinweg und überschlug sich auf einem angrenzenden abschüssigen Flurweg mehrfach. Ca. 75 m abseits der Autobahn kam der VW mit Totalschaden auf der Beifahrerseite zum Liegen. Der Mercedes kam nach seiner weiteren Schleudertour quer zur ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Beide Fahrer wurden schwer verletzt.

Kräfte des Rettungsdienstes brachten sie ins Aschaffenburger Klinikum. Lebensgefahr besteht nach erstem Kenntnisstand nicht. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Schadenssumme beläuft sich auf ca. 22.000 Euro. An der Unfallstelle waren Kräfte der Feuerwehren aus Waldaschaff und Bessenbach im Einsatz. Sie sicherten unter anderem die Unfallstelle ab. Die A 3 war anfangs für etwa 30 Minuten in Richtung Würzburg voll gesperrt.
Anschließend konnte der Verkehr zweispurig links an der Unfallstelle vorbeifließen. Es bildete sich ein Rückstau von bis zu 10 Kilometern Länge. Dieser reichte zeitweilig bis in die Einhausung bei Goldbach/Hösbach zurück und löste an dem Lärmschutzgebäude die sogenannte Blockabfertigung aus. Gegen 19.15 Uhr war die Unfallstelle wieder komplett geräumt.

zum Thema "Blaulicht"

Newsletter kostenlos abonnieren
Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.