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Region  // Aschaffenburg

Alkoholmisbrauch

Polizei nimmt Störenfried in Kleinostheim in Gewahrsam - dann taucht seine Mutter auf

Nachdem die Polizei einen aggressiven Störer in Kleinostheim in Gewahrsam genommen hat, ist seine nicht weniger aggressive Mutter aufgetaucht.
Nachdem die Polizei einen aggressiven Störer in Kleinostheim in Gewahrsam genommen hat, ist seine nicht weniger aggressive Mutter aufgetaucht. Symbolfoto: Christopher Schulz
 
Wie die Polizei am Samstag berichtet, ist ein 22-Jähriger auf einer Feier in Kleinostheim aggressiv geworden. Trotz mehrfacher Aufforderung wollte er sich nicht von der Feier entfernen. Der Mann war zuvor schon in der Stadt als aggressiver Störenfried aufgefallen und war der Polizei bekannt.

Nachdem er auch hier wieder äußerst aggressiv auftrat und die Polizei mit derben Ausdrücken beleidigte, musste er in Gewahrsam genommen werden. Auf dem Weg zur Dienststelle beleidigte und bedrohte er weiterhin die Polizeibeamten und gab hierbei auch an, dass er keinen Respekt vor der Polizei habe. Ein Alkoholtest ergab ca. 1,2 Promille.

Etwa 90 Minuten danach kam die 41-jährige Mutter des Störenfrieds auf die Dienststelle und forderte lautstark die Herausgabe ihres Sohnes, obwohl ihr bereits zuvor in einem Telefongespräch mitgeteilt wurde, dass eine Abholung wegen seiner Aggressivität nicht möglich sei.

Wie die Polizei weiter berichtet, wurde ihr die Situation wiederholt erklärt, sie wurde jedoch so laut, dass alle Beamte in der Dienststelle auf sie aufmerksam wurden. Nachdem sie mehrfach gebeten wurde, die Dienststelle wieder zu verlassen, sie auf polizeiliche Ansprache jedoch überhaupt nicht reagierte, wurde sie aus der Dienststelle geschoben.

Nun versuchte sie schreiend wieder in die Dienststelle zu gelangen, wobei sie sich gegen die Polizeibeamten stemmte und auch mit Wucht gegen das Schienbein eines Polizeibeamten trat, wodurch dieser ein Hämatom erlitt. Letztlich blieb nichts anderes mehr übrig, als die Frau ebenfalls in Gewahrsam zu nehmen und in eine Haftzelle zu bringen. Weiterhin wurde ein Verfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Hausfriedensbruch eingeleitet.

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