Kupferberg
SPD-Fischessen

Trinkwasser fließt bald

Vorsitzender Volker Matysiak lobte beim gut besuchten Fischessen der Kupferberger SPD im Gasthaus Haas die gute Zusammenarbeit mit der Fraktion der Unabhäng...
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Vorsitzender Volker Matysiak lobte beim gut besuchten Fischessen der Kupferberger SPD im Gasthaus Haas die gute Zusammenarbeit mit der Fraktion der Unabhängigen Kupferberger Wähler (UKW) im Stadtrat. Er hatte die gute Neuigkeit parat, dass der Trinkwasserlieferungsvertrag zwischen der Stadt Kupferberg und dem Markt Marktleugast kurz vor dem Abschluss steht.
In vollem Gange ist laut Volker Matysiak die energetische Sanierung des Rathauses, bei der auch ein barrierefreier Zugang geschaffen werde. Das Projekt werde mit 90 Prozent oder 211 500 Euro aus Mitteln des bayerischen Kommunalinvestitionsprogramms gefördert.


Lob für Bürgerbeteiligung

Viel Lob habe die Stadt von der Direktion für Ländliche Entwicklung für die hervorragende Bürgerbeteiligung an der Umgestaltung der ehemaligen Schule in ein Vereins- und Kulturzentrum bekommen. "Wenn das Gebäude vermessen worden ist, werden die Bürger nochmals beteiligt", betonte Matysiak und erntete auch ein Kopfnicken von Bürgermeister Alfred Kolenda und dessen Stellvertreter Werner Stapf (beide UKW). Die Verschuldung der Stadt konnte ihm zufolge auf rund 700 000 Euro gesenkt werden. Die Rücklage in etwa der gleichen Höhe werde für die anstehenden Investitionen verwendet.
Altbürgermeister Rudolf Matysiak sprach einige Straßenbeschilderungen an, die nicht mehr lesbar seien und ausgewechselt werden sollten.


Zu wenig Polizisten

SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsvizepräsidentin Inge Aures erläuterte, dass bei der bayerischen Polizei 2545 Vollzeitbeamte fehlen. Zudem schiebe die Polizei eine hohe Zahl von Überstunden vor sich her. Aures kündigte an, dass die bayerische SPD hier weiter den Finger in die Wunden legen wird.
Hoch sei zudem die Belastung der Lehrer in allen Schularten. Die Rednerin machte sich dafür stark, die Ausstattung der Schulen zu verbessern. Bildung müsse im Freistaat oberste Priorität haben. "Ohne Ehrenamt würde es vieles nicht geben", betonte Inge Aures. Leider könne in Bayern von gleichwertigen Lebensbedingungen nach wie vor nicht die Rede sein.
Zweiter Gastredner war Bezirkstagkandidat Holger Grießhammer aus Weißenstadt. kpw
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