Marienweiher

Sie wallfahren für den Frieden

Unter dem Leitwort "Damit ihr in mir Frieden habt" stand die diesjährige Wallfahrt der Pfarrei Marienweiher nach Vierzehnheiligen. Pfarrer Pater Adrian und ...
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Unser Bild zeigt die Wallfahrtsgruppe aus Marienweiher beim Auszug in Vierzehnheiligen. Foto: privat
Unser Bild zeigt die Wallfahrtsgruppe aus Marienweiher beim Auszug in Vierzehnheiligen. Foto: privat
Unter dem Leitwort "Damit ihr in mir Frieden habt" stand die diesjährige Wallfahrt der Pfarrei Marienweiher nach Vierzehnheiligen. Pfarrer Pater Adrian und Wallfahrtsführer Oswald Purucker konnten dazu fast 100 Teilnehmer begrüßen. Nach einem Morgengebet mit Pilgersegen startete die Wallfahrtsgruppe am Martinsheim in Marktleugast und zog auf dem Wallfahrtsweg nach Marienweiher.
Von dort ging es auf dem romantischen Wallfahrtsweg über die Achatzmühle nach Dörnhof, wo die Wallfahrer ihre erste Rast einlegten. In Ludwigschorgast öffneten Bürgermeisterin Doris Leithner-Bisani und Michael Rief von der katholischen Kirche Bürgersaal und Kirche zum Verweilen. In Vierzehnheiligen zog man mit dem Lied "Ein Haus voll Glorie schauet, weit über alle Land" in die Basilika ein. Pater Johannes ging in seiner Begrüßung auch auf das Leitwort ein und unterstrich, dass die Zahl der Opfer von Krieg, Gewalt und Terror einfach zu groß sei. "Jedes Opfer ist eines zu viel".
Am Kreuzweg, rund um die Basilika, beteiligten sich dann auch zahlreiche Pfarrangehörige die mit dem Auto angereist waren und bis zum Wallfahrtsamt am Abend blieben. Wallfahrt ist aber auch ein geselliges Ereignis. Im Innenhof des Diözesanhauses herrschte am Abend dann auch wieder eine kleine Volksfeststimmung, an der die Musikanten aus Marktleugast nicht unbeteiligt waren.
Nach dem Wallfahrtsamt am Sonntagmorgen ging es dann wieder bei strahlendem Sonnenschein zurück. op
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