Bad Kissingen
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Fellnasen mit guten Nerven

Sturm und Regen konnten Mensch und Hund nicht davon abhalten, in sechs unterschiedlichen Prüfungen anzutreten. Der Hundesportverein GSV Bad Kissingen-Garitz...
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Die Teilnehmer der Hundeprüfung: (von links) Hartmut Kirchner mit Finja, Michaela Kirchner mit Rocco, Sofie Plendl, Elisabeth Krampert und Eddy, Annette Behr (Prüfungsleitung), Vorsitzender Ralf Reinelt, Mark Behr mit Ayk, Ellen Pawlas und Mala, Catrin Schneider (Leistungsrichterin), Werner Scheithauer mit Hund Melli, Jörn Ewert (Gebrauchshundobmann) mit Fio, Ulrike Höhn und Chipsy, Peter Romeis mit Max und Martina McGinnis mit Paya. Foto: Regina Bolgen
Die Teilnehmer der Hundeprüfung: (von links) Hartmut Kirchner mit Finja, Michaela Kirchner mit Rocco, Sofie Plendl, Elisabeth Krampert und Eddy, Annette Behr (Prüfungsleitung), Vorsitzender Ralf Reinelt, Mark Behr mit Ayk, Ellen Pawlas und Mala, Catrin Schneider (Leistungsrichterin), Werner Scheithauer mit Hund Melli, Jörn Ewert (Gebrauchshundobmann) mit Fio, Ulrike Höhn und Chipsy, Peter Romeis mit Max und Martina McGinnis mit Paya. Foto: Regina Bolgen
Sturm und Regen konnten Mensch und Hund nicht davon abhalten, in sechs unterschiedlichen Prüfungen anzutreten. Der Hundesportverein GSV Bad Kissingen-Garitz hatte den Termin organisiert. Leistungsrichterin Catrin Schneider kam wegen eines umgestürzten Baumes auf Umwegen nach Bad Kissingen. Vorsitzender Ralf Reinelt arbeitete zu früher Morgenstunde gegen Wind und Wetter, um fünf unterschiedliche Fährten für die Spürnasen zu treten. Dennoch war die Stimmung gut und die problemlose Chipkontrolle bewies, dass Hund und Halter ein gutes Nervenkostüm und Vertrauen zueinander besitzen.
Michaela Kirchner startete mit Rocco. Als Zweite stand Ellen Pawlas mit Mala am Start, gefolgt von Hartmut Kirchner mit seiner Finja. Bestanden! Und dann war der Wurm drin: Sofie Plendel mit der "fuchsroten Bella" hatte einfach Pech bei der BGH 1. Ähnlich erging es Werner Scheithauer mit seiner Malinoihündin Melli. Sie schlich über den Parcours und war nicht bei der Sache. Später am Tag stellte sich heraus, dass sie krank war. Der Platz muss inzwischen vor einer Prüfung nach Wurststücken oder Ähnlichem abgesucht werden, weil Unbekannte diese vor Prüfungen auslegen, so der Verein.


Auf die Fährte angesetzt

Ulrike Höhn bestand mit Chipsy, einer temperamentvollen Mischlingshündin, die Unterordnungsprüfung 1 mit 81 Punkten. Peter Romeis hatte den Rüden Max an der zehn Meter Schleppleine, als er mit ihm die Fährte absolvierte. Max erreichte 84 Punkte. Es folgte zur Fährtenprüfung 3 (FH3). Elisabeth Krampert erreichte mit dem australien Shepherd Eddy 82 Punkte. Jeweils eine FH1-Fährte hatten Mark Behr mit Ayk und Gebrauchshundobmann Jörn Ewert mit Fio vor sich. Ayk erreichte 96 Punkte. Fio ging mit sauberen 94 Punkten ins Ziel.
Martina McGinnis setzte den Riesenschnautzer Paya auf die Fährte FH 2: 99 von 100 möglichen Punkten. 2. Vorsitzender Steffen Schubert bestritt am selben Tag in Kempten bei der Bayerischen Meisterschaft die Fährtenprüfung FH 1 mit Labrador Quendy. 96 Punkten brachten sie auf den 5. Platz. red
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