Nachruf Mit einer Schweigeminute gedachten die Räte Anna-Maria Hoffmann, die von 2002 bis 2014 die CSU im Stadtrat vertrat. "Sie hat sich vielfältig für ihre Mitbürger eingesetzt und sich um das Wohl der Stadt verdient gemacht. 2014 wurde ihr deshalb das Goldene Siegel der Stadt verliehen", erinnerte Bürgermeisterin Christine Frieß.

Kostenbeteiligung Die Teilnehmergemeinschaft Kirchlein beteiligt sich am Bau der Außentreppe am Feuerwehrhaus mit höchstens 55 Prozent (Gesamtkosten 24 216 Euro). Der Stadtrat stimmte der Vereinbarung einmütig zu.

Kosteneinsparung Die Räte nahmen die Einsparung in der Schlussrechnung des Ausbaus des Kesselwegs zur Kenntnis. "Wir sind einige Zehntausend Euro unter der Kostenrechnung geblieben", erklärte Geschäftsleiter Sven Dietel.

Gefahr Eine Anwohnerin habe bereits auf das Gefahrenpotenzial durch herabstürzende Äste in der Alten Reichsstraße in Weidnitz hingewiesen. Dietmar Schmiedel (SPD) griff das Thema auf. "Ich habe vor einiger Zeit schon für eine Fällung gestimmt", erklärte er. "Wir werden Kontakt mit der Frau aufnehmen, die Situation prüfen", versicherte Bürgermeisterin Christine Frieß.

Geschwindigkeitsmesser "In Ebneth steht der Geschwindigkeitsmesser seit August, wann kommt er nach Gärtenroth?", wollte Ortssprecher Edwin Bauersachs wissen. Auch hier versicherte die Bürgermeisterin, dass sich gekümmert werde. "Ich werde aufpassen, dass der Messer genauso lange in Gärtenroth steht wie in Ebneth, ehe er nach Mainroth kommt", meinte Bauersachs.

Nachhaltigkeit Vereinzelt finden sich immer noch Wahlplakate der Bundestagswahl im Stadtgebiet. "Sollen die bis zur nächsten Wahl hängenbleiben", scherzte Michael Doppel (FWG). "Mitarbeiter des Bauhofs sind bereits mit der Entfernung beauftragt", versicherte Christine Frieß.

Falsches Pflaster: Als "schief und krumm und farblich unpassend", bemängelte Joachim Ruß (CSU) das neue Pflaster am Marktplatz Richtung Kronacher Tor. "Da wird bereits Abhilfe geschafft", erklärte Geschäftsleiter Sven Dietel. Die Fachfirma habe das Plattenpflaster zu hoch gesetzt, außerdem falsche Farben eingearbeitet - jetzt reißen Mitarbeiter der Firma das gerade verlegte Pflaster wieder auf.