Rugendorf
Leserbrief

Bitte lassen, wie es ist!

Zum Artikel "Straßenausbau: Ja oder nein?" (BR vom 9. Februar) wird uns geschrieben: Seit mehr als 30 Jahren habe ich die "Straße" von Oberehesberg nach Mit...
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Zum Artikel "Straßenausbau: Ja oder nein?" (BR vom 9. Februar) wird uns geschrieben:

Seit mehr als 30 Jahren habe ich die "Straße" von Oberehesberg nach Mittelberg mehr als einen der schönsten ausgewiesenen Wanderwege - im Winter auch als Loipe für Skiwanderer - wahrgenommen und als solchen gerne benutzt. Es gab sogar mal auf halber Strecke eine Schautafel, die die Umgebung erklärte. Diese wurde leider durch Vandalismus beschädigt und wieder entfernt.
Autos hingegen habe ich immer als störend empfunden und mich gewundert, dass diese hier fahren dürfen. Ein Ausbau würde bedeuten: mehr Autos, breiterer Fahrweg, Begrenzungsschilder und Pfosten. Die Wanderer würden an den Rand gedrängt, es würden höhere Geschwindigkeiten gefahren.
Besser als Ausbau daher mein Vorschlag: nur eine Reparatur der Schlaglöcher (wo bleiben die Verantwortlichkeiten der Landwirte und Waldbauern?). Auch höre ich schon die Klagen: Zu schmal, wir brauchen mindestens 3,5 Meter.
Also noch mal mein Vorschlag: Sperrung für den Durchgangsverkehr und nur Freigabe für Anlieger wie Landwirte, Hütten- und Jausenstation-Betreiber.
Übrigens gibt es eine ausgebaute Zufahrtsstraße nach Mittelberg über Seibelsdorf, die in einem wunderbar hergerichteten Parkplatz endet.
Meine Bitte an die Verantwortlichen: Lasst es bitte so, wie es ist!
Wilfried Radtke
Rugendorf
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