Tschirn

Auf dem Weg zur Mitmachgemeinde

Das Miteinander solle im Vordergrund stehen, meinte der Tschirner Bürgermeister Peter Klinger, der zum Ehrenamtsempfang in das Gemeinschaftshaus eingeladen hatte. Neben den Vertret...
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Zahlreiche ehrenamtlichen Kräfte der Gemeinde Tschirn waren der Einladung des Bürgermeisters zu einem Empfang ins Gemeinschaftshaus gefolgt. Foto: Michael Wunder
Zahlreiche ehrenamtlichen Kräfte der Gemeinde Tschirn waren der Einladung des Bürgermeisters zu einem Empfang ins Gemeinschaftshaus gefolgt. Foto: Michael Wunder
Das Miteinander solle im Vordergrund stehen, meinte der Tschirner Bürgermeister Peter Klinger, der zum Ehrenamtsempfang in das Gemeinschaftshaus eingeladen hatte. Neben den Vertreten des Gemeinderats und der örtlichen Vereine hieß Klinger auch eine Abordnung der Kirche und weitere private Personen willkommen, die sich um das Wohl der Allgemeinheit kümmern.
"Die Gesellschaft lebt vom Ehrenamt", sagte der Bürgermeister. "Es gibt viele, die sich während des gesamten Jahres im hohen Maß ehrenamtlich engagieren und zu einer lebendigen Gesellschaft beitragen." Gleichzeitig wolle er mit der Feierstunde die Bürger ermutigen, weiterzumachen und sich auch neuen Aufgaben zu stellen.


Stets ein offenes Ohr

Die Kommune und der Gemeinderat hätten für Wünsche stets ein offenes Ohr. Die Vereine seien die Garanten für ein intaktes kulturelles Leben und böten darüber hinaus Möglichkeiten zur Freizeitbeschäftigung.
Insbesondere lobte der Bürgermeister die örtlichen Hilfsorganisationen Feuerwehr und Rotes Kreuz, die immer für Mitmenschen in Not bereit stünden. Ferner würden verschiedene Bürger die Grünanlagen und das Kriegerdenkmal ehrenamtlich pflegen. Klinger appellierte an alle, auch im noch recht jungen Jahr das Gemeinschaftsdenken in den Vordergrund zu stellen. Vorschnelle Kritik mache schnell die Runde und sei für die Betroffenen schmerzlich. "Gemeinde sind wir alle, lasst uns Tschirn deshalb zur Mitmachgemeinde entwickeln", rief er in die Runde. "Gehen wir fair miteinander um, dann werden auch das Vereinsleben und das Ehrenamt weiter Spaß machen."
Den Dankesworten schloss sich Kirchenpfleger Wolfgang Stark an. Er dankte den Personen, die sich um das Kirchenumfeld kümmern. mw


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