Kasendorf
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ait-Chef Clemens Dereschkewitz jetzt im Vorstand des Bundesverbands

Clemens Dereschkewitz, Geschäftsführer der Kasendorfer ait-deutschland GmbH, ist in den Vorstand des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) berufen worden. Oberfra...
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Clemens Dereschkewitz, Geschäftsführer der Kasendorfer ait-deutschland GmbH Foto: Archiv/Gärtner
Clemens Dereschkewitz, Geschäftsführer der Kasendorfer ait-deutschland GmbH Foto: Archiv/Gärtner
Clemens Dereschkewitz, Geschäftsführer der Kasendorfer ait-deutschland GmbH, ist in den Vorstand des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) berufen worden. Oberfranken ist das deutsche Technologiezentrum der Wärmepumpenindustrie: Die Region bringt im Vergleich die höchsten Wärmepumpenzahlen in den Markt. Dies bildet sich nun auch personell im bundesweiten Interessenverband ab. Seit kurzem ist Clemens Dereschkewitz, Geschäftsführer der ait-deutschland GmbH mit Sitz in Kasendorf, Vorstandsmitglied im Bundesverband Wärmepumpe.
Der Bundesverband Wärmepumpe ist eine Interessenvertretung aus rund 500 Mitgliedern, die sich für die Marktdurchdringung der Wärmepumpe einsetzen und versteht sich als Schnittstelle zwischen Industrie, Handwerk, Energieversorgungsunternehmen und Bauherren. Zudem ist der Verband der deutsche Partner für das internationale EHPA-Wärmepumpen-Gütesiegel. Der BWP informiert Politik, Presse und Medien über den aktuellen Stand der Wärmepumpentechnik und über den ökologischen wie auch wirtschaftlichen Nutzen dieser Heizungstechnik.


"Innovationstreiber"

Clemens Dereschkewitz freut sich über seine neue Aufgabe: "Ich fühle mich geehrt, nun im Vorstand des Bundesverbands Wärmepumpe aktiv zu werden. Mit unserem Technology Center in Kasendorf und mit unseren Wärmepumpenmarken alpha innotec und Novelan gelten wir als die Innovationstreiber der Branche." Das Insiderwissen, das Dereschkewitz zufolge im BWP-Vorstand offenstehe, sei für ait-deutschland wichtig. Stets an der Informationsquelle der aktuellen politischen Geschehnisse zu sein, eröffne neue Chancen in der strategischen Unternehmensplanung.
Letztendlich stärke dies auch den Standort und damit die Arbeitsplätze. Es könne Oberfranken auch zu einem Renommee als Klimaregion verhelfen. Um die andauernd große Nachfrage nach Wärmepumpen zu erfüllen, schaffe ait-deutschland derzeit aktiv neue Arbeitsplätze. red
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