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Trickserei in Heiligenstadt

Zum Bericht "Windradpläne werden wegen persönlicher Beteiligung auf Eis gelegt" vom 19. Dezember: Die Grundstückseigentümer sollen sich einen neuen Trick ausgedacht haben: Anschein...
 
Zum Bericht "Windradpläne werden wegen persönlicher Beteiligung auf Eis gelegt" vom 19. Dezember:

Die Grundstückseigentümer sollen sich einen neuen Trick ausgedacht haben: Anscheinend soll nun ein neuer Antrag von vier Grundstückseigentümern (ohne die Schwägerin eines Gemeinderates) für die Aufstellung eines vorhaben-bezogenen Bebauungsplans eingereicht werden, um damit dem betroffenen Gemeinderat die Möglichkeit zu verschaffen, an einer neuen Abstimmung teilzunehmen, und um somit den ungültigen Beschluss vom 26. November doch noch zu einer Befürwortung des Antrages zu verhelfen.
Stellt ein derartiges Vorgehen nicht einen Umgehungstatbestand dar, um sich damit die Stimme eines Gemeinderates zu sichern? Und wird ein derartiges Vorgehen vom Bürgermeister noch unterstützt?
Wird die Grundstückseigentümerin auf ihr Geld verzichten oder wird von irgendeiner anderen Seite hierfür eine finanzielle Entschädigung geleistet, zumal ihr Grundstück an beteiligte Grundstücke angrenzt, was wieder zu einer persönlichen Beteiligung führen würde?
Warum wussten Bürgermeister Krämer und der Gemeinderat bei der Sitzung am 26. November nichts von der persönlichen Beteiligung des besagten Gemeinderates und warum haben sie sich dazu nicht geäußert?
Warum soll nicht - wie es gängige Praxis ist - über den ursprünglichen Antrag, so wie er Gegenstand der Gemeinderatssitzung vom 26. November war, nochmals abgestimmt werden?
Welche Tricks sollen noch angewendet werden, um der Realisierung des Windparks Brunn zum "Sieg" zu verhelfen und den Traum von Bürgermeister Krämer wahr werden zu lassen? Fragen über Fragen! Und die Antworten?
Renate Herbst
Hohenpölz


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