Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Region  // Artikel für Gemeinden

Partei für Franken kämpft für Buß- und Bettag als Feiertag

Bernd Flurschütz aus Lautertal ist als Vorsitzender des Kreisverbands Coburg/Lichtenfels der "Partei für Franken - Die Franken" wiedergewählt worden. Seine ...
 
Bernd Flurschütz aus Lautertal ist als Vorsitzender des Kreisverbands Coburg/Lichtenfels der "Partei für Franken - Die Franken" wiedergewählt worden. Seine Stellvertreter sind Jörg Bischof und David Schwarz. Sigrid Flurschütz komplettiert als alte und neue Schatzmeisterin den Vorstand.


Im Parteiprogramm verankert

In seinem Rechenschaftsbericht ging Flurschütz darauf ein, dass der Antrag des Kreisverbandes zur Feiertagsregelung am Buß- und Bettag ins Parteiprogramm der Partei aufgenommen wurde. Laut Flurschütz sei es "schon verwunderlich", dass man den Buß- und Bettag für die Pflegeversicherung "geopfert" habe, aber Maria Himmelfahrt weiterhin als arbeitsfreien Feiertag in überwiegenden katholischen Gemeinden begeht. Flurschütz weiter: "In 356 Gemeinden gibt es diesen als arbeitsfreien Feiertag nicht, davon liegen 347 in Franken."
Die Partei für Franken mache sich deshalb für die Einführung des Buß- und Bettages als arbeitsfreien Feiertag in Gemeinden mit überwiegend evangelischer Bevölkerung stark.
Bernd Flurschütz kritisierte auch die Deutsche Bahn AG, die an Coburg "kaum Interesse" zu haben scheine. Durch nur drei ICE-Halte am Tag werde Coburg immer mehr "auf's Abstellgleis geschoben." Lichtenfels habe gar keinen ICE-Halt mehr und sei damit "buchstäblich abgehängt." Umso wichtiger sei es daher, dass sich die "Partei für Franken" weiterhin "aktiv einmischt" und sich "kompromisslos für Franken stark macht", so Bernd Flurschütz abschließend.


Im Bündnis gegen Rechts

Die "Partei für Franken" legt Wert darauf, dass sie "nicht primär" für ein Bundesland Franken kämpfe, sondern auf dem demokratischen Weg für die bessere und gleichberechtigtere Wahrnehmung der fränkischen Regionen Bayerns erreichen wolle. Die Partei ist außerdem Mitglied in der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg. ct





noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.