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Mofa-Cross in Bramberg lockt die Fans

Staub, Schlamm, große Sprünge: Beim großen "Mofacross der Nationen" am Pfingstwochenende in Bramberg dürfen das die Zuschauer und Motorsportfreunde wieder e...
Fahrerisches Können ist auf der anspruchsvollen Strecke bei Bramberg gefragt.  Foto: Günther Geiling
 
Staub, Schlamm, große Sprünge: Beim großen "Mofacross der Nationen" am Pfingstwochenende in Bramberg dürfen das die Zuschauer und Motorsportfreunde wieder erwarten. Höhepunkt wird am Sonntag, 4. Juni, um 14 Uhr das "Drei-Stunden-Mofa-Rennen" sein, bei dem auch Lokalmatadoren um Punkte und Meisterschaften kämpfen.
In Zusammenarbeit mit den Motorsportfreunden aus Cadolzburg, Neunkirchen und Seitenthal findet diese Motorsport-Veranstaltung beim BMC Bramberg statt. Der Parcours "auf der Alm" mit Spitzkehren und Sprunghügeln ist so angelegt, dass die Mofa-Crosser ihr ganzes fahrerisches Können aufbieten müssen und dadurch auch die Zuschauer auf ihre Kosten kommen.
Gefahren wird mit 50 ccm-Motoren, maximal mit Dreigang-Schaltung oder Automatik. Basis muss ein Mofamotor mit Tretkurbeln sein. In der Serienklasse muss das Mofa weitestgehend im Originalzustand sein und darf kaum verändert werden. In der Tuning-Klasse sind dagegen für Tüftler Tür und Tor geöffnet, um das Mofa nach Rennanforderungen umzubauen. Hier ist der Rahmen frei wählbar, und es darf in der Technik verbessert oder "frisiert" werden. Lag die Leistungsstärke Motoren früher noch bei sechs bis zehn PS, so findet man nun schon solche mit weit über zehn PS. Das nagt aber, wie Experten wissen, an der Haltbarkeit, wenn man die originale Leistung von 1,5 PS bedenkt.
Beim großen Rennen ist natürlich auch Teamtaktik gefragt: Tanken beim ersten Fahrerwechsel oder erst beim zweiten, oder nur ein schneller Fahrerwechsel? Je nach Platzierung gibt es Punkte, die in die Meisterschaft einfließen.
Die Zuschauer können auch zahlreiche "Lokalmatadoren" anfeuern, die teilweise mit fantasievollen Namen antreten. Dazu zählen Jens Hofmann und Daniel Müller als "Pfiffer Racing" (Startnummer 68), Michael Müller und Fabian Valtin als "Spätzünder" (53), Alexander Precht und Lukas Dietz als "Bordwendt Motorsport" (11), Rene Werner und Daniel Eichelsdorfer als "Sachs-Racing" (56), Matthias Huppmann und Florian Laubender als "Biergit-Racing-Team" (456) und Kilian Dietz und Sven Bornkessel als "Hercules-Racing" (67).
Als die Vorbilder in der Tuningklasse gelten Andreas Kümmel, "Mafia Racing" (41), Stefan Groß, "Schlammschlucker" (3) und Stephan Freund, "Wülde Hunde" (49).
Der Zeitplan "auf der Alm" sieht wie folgt aus: Samstag, 3. Juni, von 14 bis 18 Uhr freies Training, ab 19 Uhr Almbetrieb, Sonntag, 4. Juni, 9 bis 11 Uhr Abnahme und Training, 14 bis 17 Uhr "Drei-Stunden-Mofacross-Rennen", 17 Uhr Siegerehrung und Party. gg


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