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Hommage an Rückert

Ein internationales Kunstprojekt zu Ehren des Orientalisten, Schriftstellers und Universalgelehrten begleitet die Ausstellung zum Rückert-Jahr in Schweinfurt.
Ein Mail-Art-Projekt mit Kronacher Beteiligung. Ingo Cesaros Druck-Unikate sind in der Schweinfurter Rückert-Ausstellung zu sehen. Foto: privat
 
"Nie stille steht die Zeit" war der Titel eines Grafik-Kalenders, den Ingo Cesaro für die Arbeitsgemeinschaft Rückert-Jahr 1988 herausgab.
Heuer schrieben Anna Karina Fries und Uwe Klein das Mail-Art-Projekt "Friedrich Rückert und die Welt" für das Diakonische Werk Schweinfurt aus. Gründer der Mail Art ist Ray Johnson aus Asheville in North Carolina.


Künstlerische Heimat

Er gehörte der Fluxus-Gruppe in New York an. Diese Bewegung richtete sich gegen die elitäre Kunst. Unter anderem gehörte auch Joseph Beuys zu den Mail-Art-Künstlern.
Mit über 600 Einsendungen aus der ganzen Welt gab es eine überwältigende Resonanz. Nun erschien ein 68-Seiten-Katalog mit den Abbildungen aller Einsendungen.
Der Kronacher Handpressendrucker Ingo Cesaro beteiligte sich mit typografischen Mail-Art-Arbeiten, auf der Handnudel als Unikate gedruckt. Als Postkarten wurden sie einzeln nach Schweinfurt geschickt und sind nun auch in der Ausstellung und im Katalog zu sehen. red




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