Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Gold für Thomas Förtsch

Für 40-jährige Dienstzeit bei der Feuerwehr Tschirn ist Thomas Förtsch ausgezeichnet worden. Der Vorarbeiter des Bauhofes ist seit 1975 aktiv. Stellvertretender Landrat Gerhard Wun...
Kreisbrandinspektor Hans-Ulrich Müller zeichnete Thomas Förtsch für 40 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr Tschirn mit dem staatlichen Ehrenzeichen in Gold aus.  Foto: Michael Wunder
 
von MICHAEL WUNDER
Für 40-jährige Dienstzeit bei der Feuerwehr Tschirn ist Thomas Förtsch ausgezeichnet worden. Der Vorarbeiter des Bauhofes ist seit 1975 aktiv. Stellvertretender Landrat Gerhard Wunder überreichte ihm das staatliche Ehrenzeichen in Gold. Der 59-jährige Hauptfeuerwehrmann ist Atemschutzgeräteträger und Maschinist.
Die Ehrung in Silber für 25 Jahre konnte Stefan Punzelt entgegennehmen. Er war bereits in der Jugendfeuerwehr eine aktive Stütze und hat alle Leistungsprüfungen absolviert.
Gerhard Wunder meinte, dass die Tschirner Wehr vieles bewegt und erreicht habe. Er nannte die Einführung des Digitalfunks oder die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs. Nach wie vor hätten auch kleine Wehren einen Schutzauftrag für die Bevölkerung.
Vorsitzender Günter Böhnlein meinte, dass die Feuerwehr früher in erster Linie bei Bränden gefordert war. Heute nähmen technische Hilfeleistungen eine immer wichtigere Rolle ein. Darüber hinaus müssten auch kleine Wehren für die klimatischen Wetterextreme mit plötzlichen Überschwemmungen, Stürmen und Schneechaos gerüstet sein. Es sei deshalb keine Selbstverständlichkeit mehr, sich als Wehrmänner einzusetzen oder gar Führungsaufgaben zu übernehmen.
Die 157 Mitglieder zählende Wehr sei auch im vergangenen Jahr wieder sehr aktiv gewesen und habe die Dorfgemeinschaft gestärkt, so Böhnlein. Er wies auf die 140-Jahr-Feier vom 20. bis 22. Mai hin.
Bei der Jubiläumsfeier soll laut Böhnlein auch die kirchliche Segnung des neuen Mannschafts-Transport-Fahrzeuges erfolgen. Der Feuerwehrverein habe die Anschaffung mit 20 000 Euro unterstützt, die örtliche Firma Dr. Schneider habe 10 000 Euro gespendet. So sei die Gemeindekasse nicht belastet worden.
Die Jugendgruppe sei beim Kreisleistungswettbewerb als Sieger hervorgegangen und habe sich damit für den Bezirkswettbewerb qualifiziert, schloss der Vorsitzende.
Kommandant Harald Schnappauf berichtete, dass im Bereich Atemschutz eine grundlegende Überarbeitung stattfindet. Ziel sei, Nachwuchskräfte und Aktive mehr zu integrieren. Ein Großteil der 20 Einsätze hatte mit Verkehrssicherungsmaßnahmen bei verschiedenen Anlässen zu tun. Nach der Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses waren im vergangenen Jahr noch Restarbeiten zu tätigen. Mittlerweile sei man bis auf einige Spinde für die Schutzbekleidung fertig.
Aufgenommen wurden Laura Stark, Gina Holzmann, Jenny Helmreich und Johannes Ströhlein. Michael Wunder






noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.