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Fünf Bands lassen es bei "Rock im Wald" krachen

von unserem Mitarbeiter Stephan Stöckel Altenkunstadt — Die Freiluft-Festivals halten Winterschlaf. Dafür lassen es die Open-Air-Veranstalter in wohlig warmen Rock"n"Roll-Stuben wi...
Bei "Rock im Wald spielen am 7. Februar fünf Bands im Altenkunstadter "Nepomuk". Top-Gruppe des Abends ist die dänische Formation "Supercharger". Foto: Stephan Stöckel
 
von STEPHAN STÖCKEL
von unserem Mitarbeiter Stephan Stöckel

Altenkunstadt — Die Freiluft-Festivals halten Winterschlaf. Dafür lassen es die Open-Air-Veranstalter in wohlig warmen Rock"n"Roll-Stuben wie der Altenkunstadter Kleinkunstkneipe "Nepomuk" krachen. Dort stellt am Samstag, 7. Februar, das ehrenamtliche Rock-im-Wald-Team zum zweiten Mal ein Festival im XXL-Format auf die Beine. Nicht drei oder vier Ensembles, wie gewöhnlich, sondern fünf Bands geben an diesem Abend ab 20 Uhr den Ton an.
Darunter befinden sich zwei Gruppen, die 2012 und 2014 beim Freiluftspektakel im Neuenseer-Waldstadion ganz großes Rock'n'-Roll-Kino boten: "Supercharger" und "Powder For Pigeons". Letztere stellen in Altenkunstadt die Stücke ihres brandneuen Albums vor.

Sehr abwechslungsreich

"Supercharger" aus Dänemark waren 2012 die abwechslungsreichste Kapelle: Ein flottes Boogie-Woogie-Piano, feurige Soli aus der Mundorgel und eine metallisch klingende Slide-Gitarre - die Geschichte von "Mrs. Ferguson" klang, als hätte sich Country-Barde Willie Nelson mit Ozzy Osbourne zur fidelen Hardrock-Session getroffen. Obendrein gab es jede Menge puren Rock"n"Roll.
Sie werden in einem Atemzug mit den "White Stripes" oder "Royal Blood" genannt - die Rede ist von dem deutsch-australischen Duo "Powder For Pigeons". Bei ihrem Auftritt in Neuensee kamen die Besucher nicht mehr aus dem Staunen heraus: Nur mit Schlagzeug und Gitarre erzeugten Sie einen "ordentlichen Krach", wie ein Fan sagte.

Auch "Mandrax Queen" dabei

Die Gruppe "Mandrax Queen" aus Bamberg wurde 2014 bei der "Rock in Oberfranken"-Clubtour zur beliebtesten Rockband gekürt. Das kam nicht von ungefähr, fegte doch ein mächtiger Rhythmus-Orkan durch die Clubs.
"Boy" aus dem mährischen Brünn sind der neue Stern am Death-Punk-Himmel. Ihre aktuelle Scheibe "Darkest Visions" wurde von niemand geringerem als Tommy Akerhold von der legendären norwegischen Kapelle "Turbonegro" produziert.
Abgerundet wird das Programm von der thüringischen Combo "Mount Gammaray Burns", bekannt vom Peestener Open Air und vom Seubersdorfer Scheuna-Festival. Ein dumpf dröhnender, mal rockig, mal meditativ dahin fließender, subtil arrangierter Hardrock-Sound, dem Gitarrist Andreas Schaffert mit allerhand Soli seinen Stempel aufdrückt, ist das Markenzeichen der Band.


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