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"Freund statt fremd" stellt sich der Öffentlichkeit vor

Der im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus am morgigen Samstag stattfindende Tag des offenen Hauses steht ganz im Zeichen der interkulturellen ...
 
Der im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus am morgigen Samstag stattfindende Tag des offenen Hauses steht ganz im Zeichen der interkulturellen Begegnung. Das Haus "Frieden", die Begegnungsstätte von "Freund statt fremd" in der Eisgrube 18, öffnet an diesem Tag von 15 bis 18 Uhr seine Türen und lädt dazu ein, sich über den Verein zu informieren und mit den Menschen, die dahinterstehen, auszutauschen.
Wie die Veranstalter mitteilen, liefert ein buntes Rahmenprogramm einen Einblick in die praktische Integrationsarbeit von "Freund statt fremd". Stellvertretend dafür stehen die Kreativ-Projekte "Kleiderwerkstatt" und "Daheim". Die "Kleiderwerkstatt" richtet sich an geflüchtete Frauen, die durch das Projekt zum experimentellen Umgang mit textilen Materialien angeregt werden sollen. Die Arbeit fördert vorhandene Fertigkeiten sowie den gegenseitigen Austausch unter den Frauen. "Daheim" will Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren die Möglichkeit bieten, über die praktische Anwendung verschiedener Mal- und Zeichentechniken die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln und sich auszudrücken. Beide Projekte stellen im Rahmen des offenen Hauses ihre Werkstücke und Kreationen aus. "Kleiderwerkstatt" und "Daheim" werden gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und betreut durch den Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler.
Internationale kulinarische Köstlichkeiten sowie Live-Musik von den Teilnehmern der "Freund satt fremd-Jamsession" runden das Programm ab. red


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