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Die Kantorei Haßberge und weitere Künstler glänzten mit großartigen Mozart-Werken

Haßfurt — Würde der weltberühmte Komponist Wolfgang Amadeus Mozart (1756 bis 1791) noch leben, dann wäre er mit hoher Wahrscheinlichkeit am Samstag nach Haßfurt gekommen. In der Re...
Die Kantorei Haßberge, weitere Chorsänger, Solisten und ein Orchester gestalteten das gelungene Konzert in Haßfurt.  Fotos: René Ruprecht
 
Haßfurt — Würde der weltberühmte Komponist Wolfgang Amadeus Mozart (1756 bis 1791) noch leben, dann wäre er mit hoher Wahrscheinlichkeit am Samstag nach Haßfurt gekommen. In der Reihe "Kirchenmusik in den Haßbergen" wurden dort Mozarts "c-Moll-Messe" und die "Jupiter-Sinfonie" aufgeführt. Die Werke gehören zu den bedeutendsten Schöpfungen der musikalischen Kunstwelt.
Das evangelisch-lutherische Dekanat Rügheim und die Kirchenmusik Haßberge hatten zu dem Konzert eingeladen. Unter der Leitung von Dekanatskantor Matthias Göttemann (zugleich der Dirigent des Abends) traten die Kantorei Haßberge, Mitglieder des Oratorienchores sowie ein Orchester aus Würzburg auf. Sie brannten ein musikalisches Feuerwerk für die Seele und die Sinne in der vollbesetzten Pfarrkirche ab. Es wurden nicht nur einfach Noten gespielt und nur Strophen gesungen - die erhabenen und fliegenden Töne der beiden bewegenden Werke Mozarts verzauber- ten die Besucher. Unterstützung leisteten die Solostimmen von Sopran Dana Dulska, Mezzosopran Anna Haase, Tenor Maximilian Argmann und Bassist Tohru Iguchi.
Nicht auf dem zweistündigen Programm des Konzerts stand die Ehrung von Matthias Götte-mann, den Dekan Jürgen Blechschmidt (Rügheim) für seinen 30-jährigen kirchenmusikalischen Dienst überraschte. rr



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