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Der Musik- und Gesangverein hat keine Nachwuchssorgen

Zwölf Mitglieder konnte der Musik- und Gesangverein (MGV) Adelsdorf bei seiner Jahreshauptversammlung im Gasthof zur Post ehren. Barbara Martin, Sprecherin ...
Bei der Jahreshauptversammlung des MGV Adelsdorf wurden auch verdiente Mitglieder geehrt, von links Waltraud Maul, Marga Frenzel, Bürgermeister Karsten Fischkal, Gertrud Stubenvoll, Harald Zink, Anni Dittrich, Markus Stubenvoll, Georg Geier, Vroni Noppenberger. Foto: Johanna Blum
 
von JOHANNA BLUM
Zwölf Mitglieder konnte der Musik- und Gesangverein (MGV) Adelsdorf bei seiner Jahreshauptversammlung im Gasthof zur Post ehren.
Barbara Martin, Sprecherin des "Sechserrates" (geschäftsführender Vorstand), ließ die vielen erfolgreichen Aktivitäten wie die musikalische Ausgestaltung des Josefi-Gottesdienstes, den schönen Ausflug nach Essen, die Teilnahme am Dorffest, die Weihnachtsfeier und mehr Revue passieren.
Ein Highlight war sicherlich der 25. Geburtstag der Songgruppe und Barbara Martin bedankte im Namen der Vorstandschaft allen, die sich in irgendeiner Weise im vergangenen Jahr eingebracht hatten. Bürgermeister Karsten Fischkal (FW) sprach dem Verein auch im Namen des Gemeinderates großen Dank aus. "Es ist schön, dass der Verein seine Beschallungsanlage der Gemeinde ab und zu zur Verfügung stellt! Danke an Harald (Türk) und Elias (Stubenvoll)." Der MGV leidet im Gegensatz zu anderen Chören oder Vereinen nicht an Mitgliederschwund. Hier ist eher das Gegenteil der Fall, im Moment sind es stolze 310 Mitglieder.


Proben oder Passiv-Mitglied sein

Die Kassenbilanz der Schatzmeisterin Doris Kratz, vorgetragen von Stefan Karbacher, war fast ausgeglichen. "Die Einnahmen haben leider nicht ganz die Ausgaben gedeckt, doch wir konnten alles durch Auflösung von Rücklagen mildern", verlas Karbacher. Sicher war auch die Restaurierung der großen Fahne und die Anschaffung einer kleineren, tragbaren Fahne ein großer Kostenfaktor. Kassenprüfer Willi Staudigel bestätigte die ordnungsgemäße, einwandfreie Kassenführung und bat um die Entlastung der Schatzmeisterin und auch der Vorstandschaft, was einstimmig erfolgte. Eine Neuerung wird es in diesem Jahr geben: Wer weniger als drei Singstunden im Jahr besucht (vorher waren es zehn), der gilt ab diesem Jahr als passives Mitglied. Chorleiter Yves Boutelant (Songgruppe) zeigte sich auch im Namen von Claus Keller (Gemischter Chor) mit den Sängern sehr zufrieden: "Wir brauchen uns nicht zu verstecken!" Die Sänger sollten jedoch, so weit es geht, regelmäßig zu den Chorstunden kommen, dann würde neues Liedgut schneller "sitzen".
Im kommenden Jahr sind Ständerla, Gottesdienstumrahmungen, ein Chorwochenende auf Schloss Schney, ein "Rudelsingen" im Schlossgarten und mehr angedacht. Ein Herbstkonzert wird sicherlich der Höhepunkt des Jahres sein.
Anni Dittrich singt seit 40 Jahren aktiv im MGV und Markus Stubenvoll, der wie immer die Ehrungen kurzweilig und charmant vornahm, überreichte ihr die Urkunde des Fränkischen Sängerbundes, die goldene Ehrennadel und einen Blumenstrauß. "Mein verstorbener Mann hat schon immer im MGV gesungen und da bin ich selbstverständlich zu den Proben mitgegangen. Auch ich singe sehr gerne", verrät sie dem FT. Mit ihren 64 Jahren fehlt sie bei kaum einer Probe. "Ich liebe die Gemeinschaft, das Singen, aber auch die Ausflüge und nach der Singstunde das Beisammensein", erklärt sie.
Unter Wünsche und Anträge bat Willi Willert darum, doch das Liedgut, welches in den Singstunden erarbeitet wurde, zukünftig für die Historie zu erfassen. Wolfgang Brömmel machte auf die Lichterkette am 9. April aufmerksam und bat um Teilnahme und musikalische Mitwirkung des Vereins. Beides wurde wohlwollend zur Kenntnis genommen. Nach den Ehrungen saßen die Mitglieder noch bei Bratwürsten oder Schnitzel zusammen und ließen den Abend bei netten Gesprächen ausklingen.







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