Wiesenthau

Biwo plant Dialog und Protest

Die "Bürgerinitiative pro Wiesenttal ohne Ostspange" (Biwo) hat ihre Protestaktionen gegen die Ortsumgehung Forchheim/B 470 für dieses Jahr konkretisert. Si...
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Die "Bürgerinitiative pro Wiesenttal ohne Ostspange" (Biwo) hat ihre Protestaktionen gegen die Ortsumgehung Forchheim/B 470 für dieses Jahr konkretisert. Sie beschloss im Gasthaus "Zur Eisenbahn" in Wiesenthau ihre weitere Vorgehensweise und stellte laut Pressemitteilung Forderungen zur Bundestagswahl 2017 auf: "Keine Stimme für Heimatzerstörer und Naturvernichter."
Mit einem Aufkleber will sich die Biwo im Bundestagswahlkampf zu Wort melden. Durch das Aufweichen des Anbindegebotes werde die Ausweisung von Gewerbegebieten auf der grünen Wiese entlang von vierspurigen Bundesstraßen erleichtert, schreibt die Biwo.
Ihr Vorsitzender Heinrich Kattenbeck dankte dem MdL Michael Hofmann (CSU) für seine angekündigte Bereitschaft, mit der Biwo über ihr Verkehrskonzept für mehr Bus und Bahn zu diskutieren. Voraussichtlich im Juli solle der Dialog stattfinden. Damit erfülle Hofmann sein Versprechen vom 14. Oktober auf einer Demo in Ebermannstadt.
Durch den Neubau der B 470/Ostspange werde Natur zerstört. Eine Naturexkursion ist am Sonntag, 11. Juni, geplant. Start ist um 8 Uhr von der Kapelle Ortsausgang Reuth Richtung Wiesenthau. Am Sonntag, 10. Septemper, ist um 10 Uhr Demo-Wanderung vom Kersbacher Kreuz zur Bahnhaltestelle Pinzberg. Die nächste Biwo-Sitzung ist am 20. Juni um 19 Uhr im Gasthaus "Zur Eisenbahn" in Wiesenthau. red
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