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Bald neue Leiterin des Pilgerbüros

Eine gute Nachricht hatte der Geschäftsführer der "Freunde der Wallfahrtsbasilika Marienweiher" und Marktleugaster Bürgermeister Franz Uome beim Wallfahrtsf...
Franz Uome
 
von KLAUS-PETER WULF
Eine gute Nachricht hatte der Geschäftsführer der "Freunde der Wallfahrtsbasilika Marienweiher" und Marktleugaster Bürgermeister Franz Uome beim Wallfahrtsführertreffen parat und sagte: "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir zum 1. April eine Nachfolgerin in der Leitung des Pilgerbüros bekommen."
Franz Uome dankte den Frauen und Männern für ihre selbstlose Arbeit und das eingebrachte Engagement, damit alljährlich die rund 60 Pilgergänge zur Marienbasilika Marienweiher organisiert und durchgeführt werden können. Er freute sich, dass die Wallfahrt in und auch die Jugend in großer Zahl dabei ist.
Franziskaner-Pater Vitalis, der das Treffen vorab mit einer Messe in der Wallfahrtsbasilika eröffnet hatte, stellte sich den Pilgerführern vor und sagte, dass ihm die Aufgabe des Wallfahrtsseelsorgers übertragen worden ist. Er klärte über die Modalitäten der Anmeldung einer Wallfahrt und deren Durchführung auf.
Der ehemalige Pilgerbüroleiter Jörg Schmidt, der in der vorausgegangenen Messe die Orgel gespielt hatte, bekräftigte seine sehr engen Verbindungen zu einigen Wallfahrtsführern, die er während seiner Arbeit im Marienwallfahrtort kennen- sowie schätzen gelernt habe und zu denen er den Kontakt auch nicht abreißen lassen möchte. Schmidt nannte es wichtig, dass bald wieder ein Ansprechpartner da ist, um den Pilgerführern Hilfestellung für Wallfahrten nach Marienweiher zu leisten.
Uwe Limmer vom Sachgebiet Verkehrswesen am Landratsamt Kulmbach informierte über das rechtzeitige Anmelden einer Wallfahrt. Diese solle vier bis sechs Wochen vor dem Pilgergang bei der zuständigen Kreisbehörde am Startpunkt beantragt werden. Erforderlich ist zudem, dass eine Streckenskizze sowie die Versicherungsbestätigung des Bistums Bamberg beigefügt sind.


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