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Ab 1. Juli soll im Kesselhaus wieder die Kunst präsent sein

Bamberg — Der Kultursenat der Stadt Bamberg hat sich in seiner jüngsten Sitzung einstimmig dafür ausgesprochen, die institutionelle Förderung des Kunstvereins Bamberg und des Beruf...
 
Bamberg — Der Kultursenat der Stadt Bamberg hat sich in seiner jüngsten Sitzung einstimmig dafür ausgesprochen, die institutionelle Förderung des Kunstvereins Bamberg und des Berufsverbands Bildender Künstler um jeweils 7500 Euro zu erhöhen.
Damit werden Haushaltsmittel, die vom Stadtrat ursprünglich vorgesehen waren, die Zeit während der Schließung des Kunstraums Kesselraum zu überbrücken, nun für Ausstellungen eingesetzt, die dort nach der für den Sommer geplanten Wiedereröffnung stattfinden sollen, teilt die Rathauspressestelle mit.
Insgesamt erhalten die beiden Vereine in diesem Jahr 17 920 Euro bzw. 16 820 Euro aus städtischen Mitteln. Ferner wird das Literaturfestival "Bamberg liest" mit 10 000 Euro gefördert.

Hilfe für "Hauptakteure"

"Neben der Förderung der bewährten Partner wollen wir mit diesen Schwerpunktsetzungen die beiden Hauptakteure für zeitgenössische Kunst und das Team des noch jungen Literaturfestivals in ihrer wichtigen Arbeit unterstützen", sagte Bürgermeister Christian Lange (CSU), Referent für Bildung, Kultur und Sport. Kunstverein und den BBK könnten voraussichtlich ab 1. Juli wieder das Kesselhaus für Ausstellungen nutzen, dessen Instandsetzung bis dahin abgeschlossen sein werde. "Allerdings werden wir das Gebäude bekanntlich nicht langfristig nutzen können, sodass die Suche nach einem dauerhaften Ausstellungsraum weiter auf der Tagesordnung bleiben wird."
Im städtischen Haushalt des laufenden Jahres sind insgesamt 201 000 Euro für Kulturförderung vorgesehen. Das ist eine Steigerung von 30 000 Euro im Vergleich zum Vorjahr. "Ich bin dem Stadtrat sehr dankbar für die Erhöhung der Mittel", betonte Lange. red



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