Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Betriebsunfall

Mann bei der Arbeit in Dinkelsbühl mit gefährlicher Flüssigkeit bespritzt

Bei Arbeiten im Landkreis Ansbach ist ein Mann mit Reinigungsflüssigkeit bespritzt worden. Ein Rettungshubschrauber und Feuerwehr waren im Einsatz.
Symbolbild: Barbara Herbst
 
Heute, um 11.25 Uhr, alarmierten Mitarbeiter einer Firma im Industriegebiet Sinbronn die Rettungskräfte, weil sich ein Mann verletzt hatte. Der 56-jährige Facharbeiter war im Bereich Galvanik damit beschäftigt, Bohrlöcher in der Betondecke abzustützen. Aus noch nicht gänzlich geklärter Ursache geriet ein Schlauch aus seiner Muffe und dem Mann spritze gebrauchte Reinigungsflüssigkeit über den Kopf. Der Verletzte rettete sich selbst zu Arbeitskollegen, die ihn sofort unter die Dusche stellten und das BRK alarmierten. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Erlangen geflogen. Über seinen derzeitigen Gesundheitszustand ist nichts bekannt. Bis zu seinem Abtransport war der Mann ansprechbar und orientiert. Er klagte über Schmerzen in den Augen.

Die Feuerwehren von Dinkelsbühl, Sinbronn, Feuchtwangen, Schelldorf und Rothenburg waren mit circa 120 Einsatzkräften vor Ort. Der Gefahrgutzug der Feuerwehren des Landkreises Ansbach war aufgerufen. Das BRK war mit 10 Fachkräften vor Ort.

Schnell konnte abgeklärt werden, dass kein weiterer Gefahrstoff auslief und für Personen außerhalb des unmittelbaren Unglücksortes keine Gefahr bestand. Weil in der Firma ein eigener geschlossener Abwasserkreislauf besteht, war die Umwelt nicht in Gefahr. Bei der ausgetretenen Flüssigkeit handelte es sich um eine Lauge in einer Menge von bis zu 10 Litern. Nach etwa 2 Stunden war die Flüssigkeit verdünnt und aufgefangen. Zu Sachschäden kam es nicht.
Newsletter kostenlos abonnieren


noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.