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Volksfest

Mooswiese in Feuchtwangen: Schlägerei wegen "Anmache"

Auch am Sonntag hatte die Polizei in Feuchtwangen mit der Mooswiese alle Hände voll zu tun.
In der Nacht auf Montag gab es eine Schlägerei in Feuchtwangen. Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
 
Der Mooswiesen-Sonntag aus Sicht der Polizei: Der Festumzug zog viele Menschen nach Feuchtwangen. Dies hatte jedoch zur Folge, dass es auf den Straßen um Umfeld der Altstadt sowie auf den Umleitungsstrecken großes Verkehrsaufkommen mit zum Teil erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen kam.

Die Polizei beklagt zudem, dass sich dabei wieder eine nicht unerhebliche Anzahl an Autofahrern nicht an die bestehenden Durchfahrts- und Parkverbote hielt. Ansonsten verlief der Festzug reibungslos ab.

Am späten Sonntagnachmittag wurde einem 14-jährigen der Geldbeutel aus der Hosentasche gestohlen. Der junge Mann, der sich zuvor noch Geld aus einem Geldautomat gezogen hatte, ging anschließend durch die Marktstände zwischen der Unteren Torstraße und dem Festplatz. Unmittelbar darauf stellte er fest, dass sein Geldbeutel fehlte. Da er ein Verlieren ausschloss, muss davon ausgegangen werden, dass ihm in dem "Getümmel" zwischen den Marktständen die Geldbörse aus der Hosentasche gezogen und samt Inhalt entwendet worden war.

Sonntagvormittag wurde eine Sachbeschädigung aufgenommen, bei der sich ein Schaden in Höhe von ca. 200 Euro entstand. Offensichtlich ließ in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Festheimkehrer seinen Emotionen freien Lauf und trat in der Dinkelsbühler Straße gegen einen Gartenzaun. Dabei wurde eines der Zaunelemente aus der Halterung gerissen und beschädigt. Täterhinweise liegen auch hier nicht vor.

Bei einer Verkehrskontrolle am Sonntag, kurz nach Mitternacht, stellten die Beamten bei einer aus einem angrenzenden Landkreis stammenden Autofahrerin fest, dass sie Drogen genommen hatte. Schließlich gab die 34-Jährige Frau zu, dass sie Amphetamin konsumiert hatte. Gegen die Dame wurde deshalb auch ein Bußgeldverfahren eingeleitet und eine Blutentnahme angeordnet.

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Festheimgängern kam es in der Nacht auf Montag, gegen 01.15 Uhr. Ursächlich war, dass es zwischen zwei kleineren Personengruppen zu einer verbalen Auseinandersetzung kam, nachdem ein 16-Jähriger ein 14-jähriges Mädchen "angemacht" hatte.

Eine weitere Personengruppe, die zufällig hinzukam, fühlte sich bemüßigt, dem Mädchen beizustehen und mischte sich ein. Letztendlich schlugen mindestens zwei Männer aus dieser Gruppe, ein 54- und ein 29-Jähriger, auf den 16-Jährigen ein, der dadurch Gesichtsverletzungen erlitt. Alle Beteiligten waren dabei erheblich alkoholisiert.

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