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Gefahr

Eichenprozessionsspinner in Ansbach: Stadt sperrt Brücke

Der Eichenprozessionsspinner macht der Stadt Ansbach zu schaffen. Die Stadtverwaltung musste Teile einer Brücke sperren.
Der Eichenprozessionsspinner macht der Stadt Ansbach zu schaffen. Die Stadtverwaltung musste Teile einer Brücke sperren. Bild: Stadt Ansbach
 
Eichen im Stadtgebiet Ansbach sind von Raupen des Eichenprozessionsspinners befallen. Dies teilte die Stadt am Donnerstag mit. Teile der Brücke zwischen Brücken-Center und Altstadt mussten deshalb nun gesperrt werden.

Die Stat rät Bürger und Besucher: "Da der Kontakt mit den haarigen Raupen oder ihren Nestern beim Menschen verbrennungsartige Hautreizungen und Allergien auslösen können, wird empfohlen an betroffenen Stellen Berührungen zu vermeiden, nicht mit freiem Oberkörper und möglichst zügig vorbei zugehen."

Das Umweltamt der Stadt Ansbach empfielt, bei Kontakt den ganzen Körper abzuduschen und die Kleidung zu wechseln.

Eine Spezialfirma sei bereits beauftragt die Nester abzusaugen, so die Stadt in ihrer Mitteilung weiter. Nester, die an zwei Kindergärten im Stadtgebiet gefunden wurden, wurden schon kurzfristig entfernt.
Der Eichenprozessionsspinner kommt in Bayern nur an Eichen (Stiel- und Traubeneiche) vor. Er tritt in warm-trockenen Regionen auf und bevorzugt lichte Eichenwälder, Bestandsränder und Einzelbäume. Seit 1995 ist eine starke Zunahme dieser Schmetterlingsart zu verzeichnen, wobei sie gerade im fränkischen Raum zwischen Schweinfurt, Würzburg und Ansbach einen Verbreitungsschwerpunkt hat.
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