Köln

Kirche, Kölsch und Karneval

In der Rheinmetropole Köln lässt sich ein Tag gut verbringen - moderne Neubauten, historische Altbauten und viele sakrale Gebäude zeichnen das Stadtbild.
Die Hohenzollernbrücke und die Spitzen des Kölner Doms.
Die Hohenzollernbrücke und die Spitzen des Kölner Doms.
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Köln frönt dem Fasching und Köln trinkt sein Kölsch. Der Rhein ist das Schmuckstück der lebendigen Metropole.
Die ersten Sonnenstrahlen locken die Fußgänger auf die Shoppingmeile der Stadt, die Läden öffnen, der Marktschreier baut seinen Stand auf, bietet lauthals drei Avocado für zwei Euro an. Musikanten bevölkern das Straßenbild - Gitarristen, Akkordeon-Spieler, Blechbläser.
Rikschas befördern Touristen von A nach B. Im Viertel Rheinauhafen, direkt am Fluss, arbeiten Leute in architektonisch-modernen Neubauten. Den Kontrast bilden vereinzelte Altbauten. Die Welt der Schokolade wird im Schokoladenmuseum ein Stück greifbarer. Kirchliche Gebäude können sich in Köln fast die Klinke in die Hand drücken.


Dom ist das Kronjuwel

Am markantesten ist natürlich der Kölner Dom, das Juwel in der Innenstadt. Zu seinen Füßen lassen sich Tag für Tag Menschen auf den ausladenden Treppen nieder. Das Rheinufer bietet Entspannung, an lauen Sommerabenden lassen es sich Jugendliche auf den Wiesen am Wasser gut gehen.
Wer Zeit zum Lesen hat, kann auf der Hohenzollernbrücke an den massenhaften Liebesschlössern die Gravuren ansehen. Die Kölner Philharmonie und das römisch-germanische Museum sind zwei von vielen kulturelle Anlaufstellen.


Das Wasser im Blick

Der Wasserstand wird in Köln seit dem Jahre 1810 an einem Turm mit der Beschriftung "Pegel Köln" gemessen. Hunger und Durst lassen sich in vielen Lokalitäten in der Stadt und am Rhein löschen.
Ein abendlicher Spaziergang kann den Tag wunderbar ausklingen lassen, während die Sonne hinter den Spitzen des Doms entschwindet.
Tobias Griebel
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