Party?- Nein, danke.

Netflix, Party und Alkohol – so sieht es in der Prüfungszeit aus? Natürlich nicht. Welche Fehler ihr lieber vermeiden solltet, sagen wir euch hier.
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Studentin
Der Umfang des Lernstoffes hat sich während des Semesters rasant ausgedehnt und am Ende sitzt man vor dem Papierberg und fragt sich, ob man das wirklich alles durchgenommen hat. Das Problem der Schieberitis kennen viele. Doch was sollte man neben dieser in der Prüfungszeit lieber noch vermeiden?

Netflix schauen
Die meisten kennen das: Sobald man anfängt eine Serie zu schauen, die einem gefällt, will man wissen, wie es weitergeht. Dieses Hobby hat schon eine Art Suchtgefahr. Deswegen: keine Serien – und wenn doch, dann nur in Maßen. Schließlich ist es nicht gut, wenn man nach dem Lernen zu viel fernsieht. Das Gelernte will man ja nicht sofort wieder vergessen.

Unsozial sein
Soziale Netzwerke haben definitiv ihre Vorteile, nicht aber während der Prüfungszeit. Finger weg von Handy, Tablet und PC (solange man diesen nicht für das Vorbereiten auf die Klausur benötigt). So kommt man nicht in die Versuchung zu schauen, wo sich Freunde und Bekannte gerade aufhalten und was sie über Facebook, Twitter und Instagram verbreiten. Außerdem wird man so auch weniger depressiv, wenn ein/e Freund/in gerade am Strand liegt und man selbst bei dreißig Grad in der Bibliothek sitzen muss.

Einmaliges Wiederholen
Ihr lernt und wiederholt den Stoff nicht? – Schlecht. Wer die Lerninhalte regelmäßig wiederholt, der merkt sich die einzelnen Aspekte besser und kann diese schnell abrufen. Deswegen immer einen Wiederholungstag in den Zeitplan mit einrechnen.

Zu viel Wert auf Sauberkeit legen
Alles ist besser als das Lernen? – Dann solltet ihr eure Prioritäten neu sortieren. Sauberkeit ist zwar gerade dann wichtig, wenn man zuhause lernt, jedoch ist ständiges Putzen unnötig. Also lieber ein- oder zweimal pro Woche richtig putzen und in der restlichen Zeit Sinnvolleres tun.

Party bis zum Abwinken
Studenten behaftet zwar das Vorurteil, viel feiern zu gehen, jedoch sollte man diesem gerade in der Prüfungszeit nicht gerecht werden. Nicht nur der Kater am nächsten Tag beeinträchtigt das Lernen und wirkt sich somit negativ auf den Zeitplan aus, sondern auch der Schlafmangel.

Zu wenig Schlaf
Mit den Freunden ausgegangen und zu wenig Schlaf bekommen? – Sicher ist das ab und zu in Ordnung, denn auch während der Prüfungszeit braucht man manchmal ein bisschen Ablenkung. Wenn ihr jedoch am nächsten Tag lernen wollt, ist genügend Schlaf unbedingt nötig. Denn sonst könnt ihr euch vor Müdigkeit nicht richtig konzentrieren. Und den Alkohol lasst lieber weg.

Schlechte Ernährung
Auch die Ernährung trägt dazu bei, wie ihr euch fühlt. Wer sich nicht sowieso schon gesund ernährt, sollte rechtzeitig vor der Prüfungsphase damit anfangen. Eine ausgewogene Ernährung beinhaltet auch, dass man zum Mittagessen etwas Nahrhaftes isst. Es muss ja nicht zwingend ein 5-Gänge-Menü sein, aber die Zeit für das Kochen könnt ihr gleich als Lernpause nutzen.

Kein Sport
Zu wenig Zeit, um an die frische Luft zu gehen und Sport zu treiben? – Das kann nicht sein. Sport baut Stress ab und trägt zum körperlichen Wohlbefinden bei. Außerdem kann man so eine aktive Lernpause machen und sich vielleicht sogar kurz mit Freunden treffen. Das Risiko, dass einem die Decke auf den Kopf fällt, wird ebenfalls minimiert.

Kurz vor knapp mit dem Lernen beginnen
Das scheint eine weit verbreitete Studentenkrankheit zu sein, anzustecken lohnt sich dennoch nicht. Verschafft euch deswegen rechtzeitig einen Überblick über die Lerninhalte und erstellt einen genauen Zeitplan – mit genügend (Zeit-)Spielraum. Dann braucht ihr auch keine Prüfungsangst zu haben.
 
 
 
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