Geld sparen im Herbst

Die Tage werden kürzer, das Geld im Geldbeutel auch? Das muss nicht sein. Hier finden Sie ein paar Tipps zum Sparen im Herbst.
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Obst pflücken spart Geld, man muss nur mal fragen.
Obst pflücken spart Geld, man muss nur mal fragen.
Im Herbst beginnt die Heizsaison und die Zeit, in der man wieder öfter das Licht anschaltet. Das erhöht den Stromverbrauch und belastet den Geldbeutel. Wir haben fünf Tipps für Sie, wie Sie dennoch sparsam in den kommenden Herbst starten können.
 
Licht aus Nichts Neues, klar. Dennoch befolgen wir diesen simplen Trick im Alltag nicht immer konsequent genug. Sie sehen fern und wollen nur eben mal in die Küche, um sich ein Rührei zu machen oder Brot zu schmieren? Machen Sie den Fernseher und das Licht im Wohnzimmer aus. Sie haben sich im Schlafzimmer bettfertig gemacht und gehen nun Zähne putzen und Haare föhnen? Licht aus! Wem das zu stressig ist, der tauscht die herkömmlichen Birnen gegen Energiesparlampen aus. Diese sind energiesparend und dürfen ruhig länger brennen.
 
Kaffee von Zuhause Wenn es morgens kalt und neblig ist, versüßt einem der Kaffee den Weg zur Arbeit. Wenn Sie das Glück im Becher nicht beim nächsten Bäcker kaufen, sondern einfach von Zuhause mitnehmen, sparen Sie sich morgen für morgen bares Geld. Nicht viel, aber bei Kaffeeliebhabern läppert es sich dennoch. Praktisch sind hier Thermobecher.
 
Kälter waschen Gras- und Beerenflecken sind passé, ab jetzt können Sie Ihre Wäsche wieder mit niedrigeren Temperaturen waschen. 40 Grad sind völlig ausreichend und wesentlich sparsamer als der 60 Grad-Waschgang. Hartnäckige Flecken können Sie vorher einfach mit etwas Kernseife behandeln.
 
Passende Töpfe Klingt banal, aber Töpfe, die genau auf die verwendete Herdplatte passen, sind energiesparend. Bei zu kleinen Töpfen geht eine Menge Hitze verloren. Gleiches gilt für Töpfe und Pfannen, deren Böden verbogen oder eingedellt sind. Wenn der Topfboden nicht grade auf der Herdplatte steht, kommt es zu einem Wärmeverlust, der Sie bares Geld kostet. Die Investition in gute Töpfe lohnt sich also längerfristig.
 
Ernten gehen Herbst ist Erntezeit. Im Moment finden Sie überall wild wachsende Bäume und Sträucher, die sich unter der Last der reifen Früchte nur so biegen. Bedienen Sie sich, denn es wäre zu schade, wenn das gute Obst verkommen würde. Wer nicht einfach wild pflücken möchte, der schaut im Internet nach, wo es Bäume gibt, an denen man sich bedienen darf. Oder Sie fragen einfach mal beim Nachbarn, dessen Apfelbaum so voll hängt. Oft brauchen Obstbaumbesitzer gar nicht die ganze Ernte für sich selbst oder sie kommen nicht dazu, alle ihre Bäume und Sträucher abzuernten.
 
 
 
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