Wasserschutzpolizei "rettet" Handy
22.12.09
Winter Die Tränen einer Schülerin haben Wasserschutzpolizisten im bayerischen Schweinfurt derart berührt, dass sie für das verlorene Handy des Mädchens ausgerückt sind.
Die 15-Jährige hatte auf einer Brücke stehend telefoniert. Plötzlich war ihr das Telefon aus der Hand gerutscht und acht Meter tief auf eine Eisscholle gefallen. Wie die Polizei Würzburg am Dienstag berichtete, suchte die verzweifelte Jugendliche im nahen Bürgerbüro Hilfe, das die Wasserschutzpolizei alarmierte. Da die Eisschicht auf dem Nebenarm des Mains zu dünn war, versuchten die Beamten von der Brücke aus, das Handy zu „bergen“.
Mit Hilfe eines riesigen Magneten gelang es schließlich, das Telefon von der Eisscholle zu holen - ohne dass die Informationen auf der Telefonkarte durch den starken Magneten gelöscht wurden. In Millimeterarbeit brachten die Polizisten den Magneten so dicht an einen Anhänger des Handys, dass sie es so nach oben ziehen konnten. Das Mädchen vergoss nach der ungewöhnlichen Aktion am Montag erneut Tränen - diesmal aber vor Freude. dpa
Weitere Artikel zum Thema suchen
Seite 1 von 1 1
Ich kann Altstädter BA und Lustig nur zustimmen. Was würden denn sämtliche notorischen Nörgler, die sich hier herumtreiben schreiben, wenn das Mädel selbst versucht hätte, das Ding zu bergen? Die Kleine wäre ruckzuck ersoffen in dem kalten Wasser. Und was wäre dann gewesen? Ein Aufschrei von unseren heutigen Nörglern wäre der Fall gewesen. Warum hat ihr niemand geholfen? Und sonstiges heuchlerisches blabla wäre gekommen. Das zeigt: euch kann man es in eurer Selbstgefälligkeit doch wirklich nicht Recht machen. Ihr sitzt in eurer warmen Stube vor dem PC und wißt prinzipiell alles besser. Es würde euch einmal gut zu Gesicht stehen, wenn ihr selber mal etwas produktives schafft und nicht immer bloß meckert.
Ich selbst bin auch Steuerzahler (Klasse I) und meine Steuergelder dürfen für den Einsatz gerne hergenommen werden, denn ich finde es toll, daß die WSP hier geholfen hat und ich freue mich für das Mädel.
Danke für diesen Kommentar. Sie geben darin die Begründung ab, wehalb ich #1 als Schwätzer bezeichnete. Und ich bleibe dabei.
Die Polizei, dein Freund und Helfer..
Ein Weihnachtsmärchen.
@Altstädter BA: Das ist doch mal eine gesunde und positive Lebenseinstellung!
In diesem Sinne:
FROHE (FRÖHLICHE) WEIHNACHTEN !!!
Gottseidank hat hier der eine oder andere Schreiber nicht die Entscheidungsbefugnis für solche Einsätze.
Es gibt eben im Land immer verschiedene Charakter: Egoisten und Altruisten. Jeder, der an ein christliches Weihnachten glaubt, glaubt doch auch an das Gute im Menschen.
Ich leiste es mir einfach gerne mal, was Gutes zu tun. Bringt zwar finanziell nichts, aber ein verdammt gutes Gefühl!
Wenn es nicht solche "Dummies" im ganzen Land gäbe, die ohne Lohn nachts aufspringen, wenn die Sirene oder der Piepser gehen, wäre schon so manches Heim von einem A-Sozialen abgebrannt.
So mancher Sohn oder Tochter nicht mehr am Leben.
Vorbildlich von der WSP! Und auch die Natur, in dem Fall die Maafischla, werdens danken, wenn der Akku nicht vor sich hingiftet.
Apropos: Mich hat mal eine Bekannte angerufen, weil ihr der Schlüsselbund in den Gully gefallen ist. Da ich selbst keine Zeit hatte: Einen Freund angerufen und eine viertel Stunde später hielt dort so ein kleiner, oranger Bus mit Blinklicht drauf. Und wieder war ein Wochenende gerettet.
Nennt sich 'Öffentlichkeitsarbeit/Nachwuchsgewinnung' und hat nix mit Steuerverschwendung zu tun. Ist doch löblich, dass die Polizisten auch Herz zeigen, gerade vor Weihnachten!
an #2 Wolfgang: die Polizei ist im eigentlichen Sinne nicht für Handy-Rettungen da, sondern zum Schutz der Menschen. Warum bezeichnen Sie dann #1 Unglaublich als Schwätzer?
An #3 Leser: es ist wohl richtig, dass die Wasserschutzpolizei ganzjährig bezahlt wird (zum Glück) und nicht nach Anzahl oder Art der Einsätze. Allerdings ist es dort bestimmt auch so, das Einsätze, die nicht zur Lebensrettung dienen oder aus Unfallsituationen herrühren, von der auslösenden Person zu zahlen sind. Auch die Berufsfeuerwehr wird ganzjährig bezahlt. Aber wenn die Feuerwehrmänner eine Katze retten oder einen Bienenstock umsiedeln, dann muss das der betreffende Bürger bezahlen.
Wenn hier von der Polizei sozusagen "kostenlos" geholfen wurde, dann ist der Steuerzahler schon der Dumme. Denn der Aufwand wird ja nicht entschädigt.
Wir wissen jetzt aber nicht, ob das junge Mädchen eine Rechnung erhalten wird. Kann uns eigentlich auch egal sein. Einem muss ich allerdings zustimmen: postive Schlagzeilen sind selten und daher auch mal angebracht.
Aber nur mal so bemerkt: ist denn ein Handy so wichtig? Was wäre gewesen, wenn das Teil durch den Sturz oder den starken Magneten beschädigt worden wäre.
Dann wäre der Einsatz für die Katz gewesen!
Ich frage mich ernsthaft worüber hier diskutiert wird.
Es ist doch tausend mal besser, dass das Handy von der Wasserschutzpolizei "gerettet wurde" und das Mädchen nicht selbst versucht hat ihr Handy wieder zu bekommen.
Sonst wäre es vielleicht ein anderer Einsatz für die Wasserschutzpolizei geworden.....
Und der Steuerzahler ist der DUMME
Ich hoffe mal, dass du niemals die Hilfe der Polizei brauchst. Du Schwätzer.
Wieso ist der Steuerzahler der DUMME?
1. Die Wasserschutzpolizei wird ganzjährig bezahlt und nicht pro Einsatz, das Passierte kann man übrigens als Übung abtun
und
2. finde ich positive Schlagzeilen über unsere Helfer in Uniform in unserer nur noch ans Geld, statt an sinnvollere Werte denkenden Zeit etwas sehr schönes.
Unglaublich:
Beati pauperes spiritu, quia ipsorum est regnum coelorum
Ihr seit Vollpfosten
Es geht doch nichts über eine repektvolle Diskussion unter gebildeten Menschen.
Das mit "gebildet" und "respektvoll" kann man hier getrost stecken lassen.
Bei so manchen Kommentaren, egal von wem, fragt man sich schon, wo die Erziehung und der gute gute Umgangston geblieben ist.
Seite 1 von 1 1
Registrierte Nutzer können zu diesem Artikel Kommentare verfassen. Hier können Sie sich einfach registrieren!








close



















