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Was löste den Schlossbrand aus?

11.09.09  Von: Klaus Schmitt

Untersuchungen Die brennendste Frage nach dem Brand des Wasserschlosses in Ebelsbach (Kreis Haßberge) lautet: Was hat den Großbrand ausgelöst, der das wertvolle historische Gebäude mitten im Dorf vermutlich unwiederbringlich zerstört hat?

Die traurigen Reste von Schloss Ebelsbach.  Foto:  Klaus Schmitt
Die traurigen Reste von Schloss Ebelsbach. Foto: Klaus Schmitt

Zur Ursache des verheerenden Schlossbrandes hat die Polizei bisher keine Erkenntnisse. Die Brandfahnder der Kriminalpolizei haben das zerstörte Gebäude wegen der akuten Einsturzgefahr bisher nicht betreten können. „Hineingehen konnte noch niemand“, schilderte Polizeisprecher Heiko Sauer unserer Zeitung am Freitag, einen Tag nach dem Brand. Es wäre viel zu gefährlich, das abgebrannte Schloss zu betreten.

Trotzdem laufen die Ermittlungen der Polizei. Die Beamten hätten Befragungen durchgeführt, berichtete Heiko Sauer unserer Zeitung. Über Ergebnisse machte er keine Mitteilungen.

 

Landeskriminalamt eingeschaltet

 

Am Montag wird ein Brandfahnder des Landeskriminalamtes aus München in Ebelsbach erwartet. Der Spezialist soll die Beamten der Kripo unterstützen. Die Polizei will die Untersuchungen zur Brandursache damit auf eine breitere Basis stellen. Das Landeskriminalamt gilt als Unterstützungsdienststelle. Die Brandfahnder sind besonders geschulte Polizisten oder Wissenschaftler.

Ob das abgebrannte Gebäude dann betreten werden kann, erscheint derzeit fraglich. Notwendig wäre es auf jeden Fall, wenn die Ermittlungen erfolgreich sein sollen. Möglicherweise werden Teile des zerstörten Schlosses abgestützt, damit für die Polizeibeamten keine Gefahr besteht.


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Stichworte zum Thema Ebelsbach | Schloss | Brand | Ursache
 
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#1 René Artois schrieb am 11.09.09 14:03   homepage

"Die brennendste Frage nach dem Brand" – "Frischzellenkur für Leichenhalle" – "haushohe Zwiebelsäcke" ...

 

Beim FT und seinen Trabanten ist offenbar die Metaphoritis Finale ausgebrochen. Dabei sollten sich die Herrschaften mal auf saubere Recherche konzentrieren und sich um klare Sprache bemühen, stat hier so unkontrolliert daraufloszufabulieren.

 

Solcher Manierismus läuft sich schneller tot als die Meldung von gestern.

#2 Gib Hohlmeier keine Chance schrieb am 11.09.09 21:15   homepage

Glauben Sie, dass die vom FT Ihren Hinweis verstehen?

#3 René Artois schrieb am 12.09.09 01:03   homepage

Die Hoffnung stirbt zuletzt ;-))


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