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Hiksch wehrt sich gegen die Vorwürfe

27.07.09  

Stellungnahme Der Bundestagskandidat der "Linken" für den Wahlkreis Coburg/Kronach fühlt sich durch "Verleumdungen und offene Lügen" diskreditiert, wie er in einer schriftlichen Mitteilung an das Tageblatt ausführt.

Das Archivfoto zeigt Bundestagskandidat Uwe Hiksch bei der Nominierungsversammlung im Februar. Mit dabei die Kreisvorsitzenden der "Linken": Michael Scheffler für Kronach (links) und René Hähnlein für Coburg (rechts). Foto: Klaus Oelzner
Das Archivfoto zeigt Bundestagskandidat Uwe Hiksch bei der Nominierungsversammlung im Februar. Mit dabei die Kreisvorsitzenden der "Linken": Michael Scheffler für Kronach (links) und René Hähnlein für Coburg (rechts). Foto: Klaus Oelzner

Der Bundestagskandidat der Partei „Die Linke“ wehrt sich gegen Vorwürfe, die gegen ihn erhoben wurden. In einer schriftlichen Mitteilung an das Tageblatt erklärt er, dass er seit mittlerweile über zwölf Jahren Bundesvorstandsmitglied der Naturfreunde Deutschland sei. In dieser Eigenschaft vertrete er sie zusammen mit seinen Vorstandskollegen nach außen und auch vor Gericht.

Dabei sei es ihm schon mehrere Male passiert, dass ihm Antragsgegner mit politischem Schaden für sich gedroht hätten. Die Klage von Ingmar Wengel sei von Seiten des Gerichts abgewiesen worden. „Nach dieser eindeutigen Entscheidung sollten diejenigen, die jetzt mit den Vorwürfen gegen meine Person konfrontiert werden, sich auch einmal die Frage stellen, welches Interesse ich daran haben sollte, einem unverschuldet in HartzIV lebenden Menschen schaden zu wollen“, so Uwe Hiksch.

Sein Lebenslauf mache deutlich, dass er für die Interessen der sozial Benachteiligten gekämpft und gerade auch wegen der sozialen Ungerechtigkeiten der SPD-Politik seine damalige Partei verlassen habe.

„Seit über 20 Jahren berate ich Menschen in sozialen Notlagen und helfe ihnen bei Behörden und Ämtern“, so der Kandidat der „Linken“. Mehr als 20 Jahre habe er durch seine Arbeit in Sozialverbänden, Gewerkschaft oder Sozialberatungen mit geholfen, dass „die alltäglichen Gemeinheiten gegen
sozial Benachteiligte“ von den Betroffenen nicht hätten unwidersprochen hingenommen werden müssen.

„Alleine im Wahlkreis Coburg-Kronach habe ich durch meine persönliche, zum Teil sehr hohe materielle Hilfe Menschen vor dem Ruin bewahrt und ihnen in ihrer zum Teil schlimmen Lage geholfen“, unterstreicht er.

Der Brief von Wengel sei gespickt mit Verleumdungen, Unwahrheiten und offenen Lügen. Aus diesem Grund sei er gegen Wengel anwaltschaftlich vorgegangen.

Mehr dazu lesen Sie im Coburger Tageblatt


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#1 Kleinhans schrieb am 16.08.09 19:58   

"He lücht" sagt man bei uns in Hamburg zu so einem!

 

Klingt so als ob der feine Herr Sozialrevolutionär sich so fest im Sattel wähnte das man ihm in der Öffentlichkeit nicht mehr an den Karren fahren könne.

 

Irrtum ! Hochmut kommt vor dem Fall und nicht tief genug kann der Fall werden für so einen Heuchler!


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