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Hans Zirkel macht Plätze gut

10.11.09  

Rennserie Der Bamberger Handbiker schafft in seiner Leistungsklasse bei den City-Marathons den Sprung unter die Top 10. In Ebermannstadt verbessert er seine Bestzeit.

Handbiker Hans Zirkel freut sich über eine gelungene Saison. Foto: p
Handbiker Hans Zirkel freut sich über eine gelungene Saison. Foto: p

Auch im zweiten Teil der Rennsaison ist der Bamberger Handbiker Hans Zirkel im Trikot des USC Magdeburg in der Erfolgsspur geblieben. Das erste Rennen führte nach Oschersleben in die dortige Motorsport-Arena, wo im Rahmen eines Radfahrtages auch die Handbiker ihre Runden drehten. Das kleine, aber hochkarätige Teilnehmerfeld legte ein hohes Tempo vor. Zirkel hielt gut mit und fuhr als Siebter über die Ziellinie.

Mit dem Fränkische-Schweiz-Marathon stand für Zirkel sein „Heimrennen“ auf dem Programm. Er nutzte die guten äußeren Bedingungen und verbesserte seine Streckenbestzeit um eineinhalb Minuten auf 1:32:01 Std., womit er als Siebter durch den Zielbogen in Ebermannstadt fuhr.

Nicht nur für Läufer, sondern auch für Handbiker zählt der Berlin-Marathon zu einem Highlight der Saison. Nach 1:24:58 Std. fuhr Zirkel als 24. von 120 Finishern durch das Brandenburger Tor.

Den Abschluss der Serie der Städtemarathons bildete das Rennen im Rahmen des Frankfurt-Marathons. Zum Auftakt waren zwei Runden vom Messeturm zum Opernplatz zu absolvieren bevor es in der „Handbikearena“, einem 4,6 km langen anspruchsvollen Rundkurs mit Steigungen und Spitzkehre, weiterging. Der Bamberger lieferte zum Ausklang ein starkes Rennen ab und konnte sich vor allem an den Steigungspassagen um etliche Plätze nach vorne arbeiten, so dass er als 13. das Ziel am Messeturm durchfuhr.

Spannend wurde es am Nachmittag, als für die Handbiker die Siegerehrung für die Serie der City-Marathons anstand. Nach sechs Rennen (Düsseldorf, Mannheim, Duisburg, Heidelberg, Berlin, Frankfurt) hatte Hans Zirkel den Sprung unter die Top-10-Fahrer seiner Leistungsklasse geschafft. Dank seiner kontinuierlich guten Leistungen wurde er unter 95 gelisteten Teilnehmern als Achter der Gesamtwertung (im Vorjahr noch Zwölfter) geehrt.

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#1 Weidner Johannes schrieb am 13.11.09 16:26   homepage

Hallo,

 

ich finde es total super das unser "FT" in letzter Zeit öfters Sporberichte über den Behindertensport bringt.

Von den Rollstuhlbasketballern hört man twar weniger aber dafür um so mehr übers Handbikefahren.

Schade finde ich nur das die Berichterstattung sehr monoton gehalten wird. Beim Fußball wird ja auch nicht nur von einer Mannschaft berichtet sondern von mehreren, weil es ja auch mehr gibt.

Mich würde es interessiern was die Beweggründe sind über den Handbikesport eine einseitige Berichterstattung durchzuführen.

 

MfG

Johannes Weidner


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