Gericht lehnt Einstellung von Prozess ab
21.12.09
Demjanjuk Der Münchner Strafprozess gegen den mutmaßlichen NS-Verbrecher John Demjanjuk (89) wird nicht eingestellt. Ein entsprechender Antrag der Verteidigung sei unbegründet, befand das Landgericht am Montag in einer umfassenden rechtlichen Stellungnahme.
Abgewiesen wurde auch der Antrag auf Aufhebung des Haftbefehls. Laut Anklage hat der gebürtige Ukrainer Demjanjuk im Zweiten Weltkrieg bei der Ermordung von 27.900 Juden im Vernichtungslager Sobibor geholfen.
Als Kriegsgefangener soll der vorherige Rotarmist Demjanjuk sich entschieden haben, mit den Deutschen in dem Lager im besetzten Polen zusammenzuarbeiten. Er soll geholfen haben, die zum großen Teil aus den Niederlanden stammenden Juden in die Gaskammern zu treiben. Die Verteidigung hatte ihre Anträge unter anderem mit Zweifeln an der Rechtmäßigkeit von Demjanjuks Abschiebung aus den USA nach München begründet.
Die Kammer hörte am Montag unterdessen eine Reihe von Nebenklägern vor allem aus den Niederlanden an. In bewegenden Worten berichteten sie, wie viele Angehörige jüdischen Glaubens sie im Zweiten Weltkrieg in Sobibor verloren haben. „Ich bin als Nebenkläger hier für meine Eltern“, sagte ein 70-Jähriger. Er sei noch ein kleiner Junge gewesen, als seine Eltern nach Sobibor deportiert und dort 1943 in die Gaskammern getrieben wurden. „Meine Mutter war hochschwanger“, sagte der Nebenkläger. „Deshalb bin ich auch hier für meinen ungeborenen Bruder oder für meine ungeborene Schwester.“ Er selbst überlebte den Holocaust in den Niederlanden im Schutze einer anderen Familie.
Der Angeklagte hielt während der Verhandlung die Augen wie an den beiden Prozesstagen zuvor fast durchweg geschlossen. Vormittags war er in einem Rollstuhl in den Gerichtssaal gebracht worden. Nach der Mittagspause durfte er auf einem Bett mit hochgestelltem Kopfteil liegen, weil er über heftige Rückenschmerzen geklagt hatte. Man wolle dem Angeklagten keine unnötigen Beschwerden zumuten, sagte der Gerichtsarzt zur Begründung.
„Sobibor ist für mich eine schmerzliche und unheilbare Wunde“, sagte ein 86 Jahre alter Nebenkläger aus Amsterdam. Seine Eltern, seine Schwester und seine Freundin seien in Sobibor ermordet worden, sagte der ehemalige Apotheker unter Tränen. Er selbst habe rechtzeitig über Belgien, Frankreich, Spanien und Kanada nach England fliehen können. Aber er habe Schuldgefühle, dass er seine liebsten Menschen damals zurückgelassen habe. „Die Ereignisse von damals prägen alle Tage meines Lebens.“ Erst ein paar Monate nach Kriegsende habe er von der Ermordung seiner Angehörigen erfahren.
Ein heute 67-Jähriger war gerade ein Jahr alt, als sein Vater nach Sobibor deportiert wurde. Erst als er selbst sechs oder sieben Jahre alt gewesen sei, habe er von der Ermordung des Vaters erfahren. „Ich habe meine Mutter gefragt, warum ich keinen Vater wie andere Jungen zum Fußballspielen habe.“ Erst da habe seine Mutter ihm die schreckliche Wahrheit gesagt. Aus seiner Familie seien 74 Menschen von den Nazis in verschiedenen Konzentrationslagern ermordet worden.
Demjanjuks Verteidiger Ulrich Busch stellte die Zulassung der Nebenkläger infrage. Ihre Äußerungen zeigten das große Leid ihrer Familien, dennoch könne sich die Anklage nicht auf ihre Aussagen stützen. Denn keiner von ihnen sei Tatzeuge gewesen, vielmehr seien sie Hunderte von Kilometern von Sobibor entfernt gewesen. Ihre Zulassung als Nebenkläger beruhe nur auf unbewiesenen oder unbeweisbaren Vermutungen. Auch die Transportlisten nach Sobibor seien kein stichhaltiger Beweis, dass die Angehörigen der Nebenkläger dort wirklich angekommen und ermordet worden seien, sagte der Verteidiger.
Das Gericht wies unterdessen auch den Antrag der Verteidigung ab, das Verfahren zumindest auszusetzen, um noch weitere Unterlagen aus dem Ausland beiziehen zu können. Die Kammer sehe keine Veranlassung für die Annahme, dass über die vorhandenen Akten hinaus wichtige Unterlagen fehlen könnten, sagte der Vorsitzende Richter Ralph Alt. dpa
Tränen der Erinnerung im Demjanjuk-Prozess - 22-12-09 21:35
Demjanjuk krank - Prozess ausgesetzt - 02-12-09 13:40
Demjanjuk schweigt im Prozess um 27.900 Morde - 01-12-09 21:42
Massenmord - Angeklagter im Rollstuhl - 30-11-09 18:19
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Homosapiens & Co.,
vielleicht sollten Sie Ihren pathologischen Nazi-Verfolgungswahn mal behandeln lassen und sich statt um 70 Jahre alte Sachen mal um die explosionsartige Ausbreitung der gewalttätigen Linkskriminellen in der Gegenwart kümmern. Darunter leidet die Bevölkerung aktuell und nicht unter der ewigen Beschwörung 70 Jahre alter Verbrechen der Großväter.
Merlin, Puff-Lui, gampi uvm
Dieses faschistische Pack kann mich nur noch ankotzen.
Nr.13 Nurmalso: Daß Sie Ihr 'Wissen' in Wikipedia zusammengoogeln sagt genug über Ihre Informationsqualität. Wissen Sie denn nicht daß Wikipedia ein offenes System ohne hauptamtliche Lektoren ist, in das jeder etwas hineinschreiben kann? Hier ist der Manipulation Tür und Tor geöffnet. Oft genug mußten deshalb bereits Beirtäge wieder gelöscht werden.
..... auch die Antwort auf #15 wurde gelöscht....
Da gehen sie wieder Hand in Hand.....
Die sog. freie Presse und Linkskriminelle.
Ich verachte sie !!!
Dann hören sie endlich auf, hier die ganzen Foren entsprechend zuzutexten, wenn sie die ach so unterwanderte Presse verachten. Seien sie dann mal bitteschön konsequent und suchen sich eine für sie bessere geeignete Möglichkeit (NPD-Forum oder ähnliches). Und tschüss...
Linkskrimineller Dummschwätzer !!!!
Können sie eigentlich noch vernünftig argumentieren oder sind sie nur von Hass durchsetzt? Dumme und inhaltsleere Beleidigungen wie in #21 fallen eigentlich nur auf ihren Verfasser zurück. Und tschüss...
Lieber Merlin,
ich glaube nicht, dass wir uns persönlich kennen. Woher sollten wir auch? An deinen Stammtischen würde ich es wohl keine fünf Sekunden aushalten.
Und das Land finde ich gar nicht widerlich, seit es (zumindest in der überwiegenden Mehrheit seiner Bewohner) aus der Geschichte gelernt hat. Für die laute Minderheit, die unverhohlen Antisemitismus zur Schau stellt, ihr eigenes Versagen den Ausländern in die Schuhe schiebt und immer noch meint, um stolz sein zu können, brauche man nur Deutscher zu sein und sonst nichts zu leisten, gilt das natürlich nicht. Aber selbst dafür liebe ich dieses Land, dass ich mir ihr Weltbild reinziehen muss und dem dann vehement widersprechen kann. Leider fehlt mir (im Gegensatz zu manchen Forumsteilnehmern) die Zeit, um auf jeden Blödsinn zu antworten.
Mein Geschichtswissen ist nicht so ganz ohne, ich habe viel gelesen und mit zahlreichen Zeitzeugen gesprochen, auch aus der eigenen Familie. Mein Vater war in der HJ, mein Großvater in der Wehrmacht, beide haben das Dritte Reich offenen Auges erlebt, haben später über ihre Erlebnisse gesprochen und nichts verklärt.
Wer Augen hat zu sehen und Ohren hat zu hören, sollte eigentlich verstehen. Dein Bild speist sich leider aus anderen Quellen, die ich so gar nicht nachvollziehen kann. Von daher werden wir wohl nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen...
Da ist sie also wieder...
Eure verlogene Demokratie...
#17 wurde soeben von der Redaktion gelöscht, obwohl er keinen strafbaren Sachverhalt enthielt....
Einen besseren Beweis für eure Angst vor der Wahrheit gibt es nicht.....
#11, 12
Welches Geschichtswissen sollte mir hier fehlen?:
„Marineoberstabsrichter Adolf Harms verurteilte Gröger am 22. Januar 1945 zum Tod als „einzig angemessene Sühne“. Als die Urteilsbestätigung aus Berlin zunächst ausblieb, stellte Filbinger mehrere schriftliche und fernmündliche Nachfragen und trieb damit Grögers Hinrichtung ungewöhnlich zielstrebig voran. Am 27. Februar 1945 bestätigte das Oberkommando der Marine (OKM) in Berlin das Todesurteil und lehnte das Gnadengesuch ab. Am 15. März traf der Schriftsatz dazu in Oslofjord ein. Am selben Tag ordnete Filbinger die Vollstreckung an und verkürzte damit die übliche Dreitagesfrist bis zur Hinrichtung. Er setzte sich selbst zum leitenden Offizier dafür ein, wie es für Anklagevertreter üblich war. Am 16. März um 14:05 Uhr verkündete er dem Verurteilten die Anordnung des Gerichtsherrn und ließ Gröger den Empfang unterzeichnen. Um 16:02 Uhr ließ er ihn erschießen. Dabei war er anwesend und gab wohl als leitender Offizier den Feuerbefehl.
…
Am 9. April 1945 hatte er den Obergefreiten Bigalske wegen Mordes in Tateinheit mit Meuterei und Fahnenflucht zum Tod verurteilt. Bigalske hatte am 15. März 1945 den Kommandanten des Hafenschutzboots NO 31 erschossen und war dann mit der übrigen Besatzung in das neutrale Schweden geflohen. Am 17. April 1945 verurteilte Filbinger den Obersteuermann Alois Steffen wegen Fahnenflucht und Wehrkraftzersetzung zum Tod. Dieser war Bigalske mit dem Hafenschutzboot NO 21 und 15 Mann Besatzung nach Schweden gefolgt. Beide Urteile konnten wegen der Flucht der Verurteilten nicht vollstreckt werden.“
„Die Wehrmacht verfolgte bei ihren Rückzügen eine „Politik der verbrannten Erde“: In Weißrussland wurden beispielsweise zwischen Juni 1941 und Juli 1944 209 Städte und 9200 Dörfer von der Wehrmacht und der SS ausgelöscht und ihre Einwohner größtenteils ermordet. An der Inhaftierung und Ermordung von Juden und anderen verfolgten Gruppen in den besetzten Gebieten war die Wehrmacht auf der Grundlage der Richtlinien zur Zusammenarbeit des Heeres mit den Einsatzgruppen der SS teilweise involviert und sowohl direkt als auch indirekt beteiligt“
Das sind nur 2 kurze Auszüge!
(Nachzulesen auch für Geschichtsexperten Ihrer Couleur bei Wikipedia)
Aber weiter:
Ja, ich hatte einen Bruder, der mit 4 Jahren sein Leben verlor, weil ihm bei Kriegsende Amerikaner eine Granate zum Spielen gegeben haben.
Ja, ich kenne einen – mittlerweile - Sozial-Rentner, der als Baby die Bombennächte in Dresden „erlebte“ und dabei seinen Verstand verlor und bei uns zum Dorfdepp abgestempelt wurde.
Ja ich weiß, dass in meinem Geburtsort polnische und russische Kriegsgefangene einen jungen SS-ler bei Kriegsende zu Tode schleiften.
Aber das macht weder die deutschen Taten ungeschehen noch besser und wenn Sie nicht lesen können oder wollen, ist das noch trauriger.
Ja, auch ich kenne Zeitzeugen, meine Eltern zum Beispiel, die bei einer Bahnfahrt bei München die KZ-Häftlinge arbeiten sahen und aus Angst schwiegen.
Ja, ich kenne sie noch die Erzählungen, dass in Todesmärschen KZ-Gefangene aus Flossenbürg durch unseren Ort getrieben wurden.
Ja, ich kenne sie noch, diese katholischen Herren, die mich als Kind an den Ohren zogen, weil ich in der Kirche „schwätzte“, aber ein paar Jahre vorher noch vor der Kirche die notierten, die regelmäßig in die Kirche gingen.
Vielleicht sollten Sie mal ins Auge fassen, dass ein paar Verbrecher in Eigensucht gehandelt haben und ein ganzer Haufen vertrauensselig hinterhergelaufen ist. Also passen Sie auf, wohin sie jetzt laufen, oder verdienen Sie schon daran, dass andere laufen?
Übrigens, ich weiß sogar, dass der Hindukusch nicht in Deutschland liegt.
Ich bleibe dabei:
Ja, auch deutsche Menschen wurden ermordet, zuerst die, die des jüdischen Glaubens waren von den Nazis, dann die, die des rechten Glaubens waren von Alliierten.
Und ja, natürlich nicht nur die! Das macht aber die Verbrecher, für die Sie noch Partei ergreifen, nicht unschuldiger.
Vielen Dank für die geschichtliche Aufklärung, mit dem gleichzeitigen Quellenverweis einer gleichgeschalteten Systempresse.
Sie werden von mir keine Rechtfertigung begangener Deutscher Verbrechen hören. Das liegt mir fern.
Um aber auf den eigentlichen Artikel zurückzukommen: Dieser Mann saß schon 5 Jahre, nach aktuellem Stand zu Unrecht, in einer israelischen Todeszelle.
Man veranstaltet hier eine Schauveranstaltung um den Menschen in Deutschland die 12 Jahre deutscher Vergangenheit wieder ins Gedächtnis zu rufen. Sie sollen den Blick wieder senken, damit sie nicht aufbegehren, wenn unsere Regierung wieder und wieder Milliarde für Milliarde an die sog. Befreier zahlt.
Ich bin in der Schule mit dem amerikanischen vierteiler Holocaust aufgewachsen. Niemand habe damals überlebt und wir konnten soviel Grausamkeit als Kinder kaum verkraften.
Heute; 70 Jahre nach Kriegsende sehe ich überall nur noch Überlebende, die die Hand aufhalten, während der Mord an Millionen von Deutschen NACH Kriegsende ungesühnt bleibt. DAS macht das Ganze unerträglich.
Und ich will Ihnen auch gerne mitteilen was mir Angst macht:
Dieses Unterdrücken, dieser Schuldkult wird irgendwann genau zum Gegenteil führen. Schon heute haben wir die Situation, daß, wenn ein vorzeigbarer und intelligenter Mensch das Volk aufwiegeln würde, es wieder folgen würde.
Schauen Sie doch einmal, wie mehr als 80 Prozent der Bürger einen Sarrazin bejubeln, weil er ausspricht, was fast Alle denken.
Wer glaubt, er könne auf diese Weise ein 80 Millionen - Volk geiseln, der wird irgendwann ein böses Erwachen erleben....
Ich würde gerne darauf verzichten.
Vielleicht sollte man auch einmal damit aufhören Menschen nach links und rechts einzuteilen, sondern sich wieder den Fakten zuwenden.
Wenn es Probleme mit Ausländern in Deutschland gibt, dann müssen diese auch benannt werden dürfen.
Wenn gewisse Kreise nicht damit aufhören, 90jährige Greise vor Gericht zu ziehen, dann muß das für ALLE begangenen Verbrechen und Verbrecher dieser Zeit gelten.
#14: Klar, da werden ihnen Fakten präsentiert, auf die sie erstmal nichts vernünftiges entgegen können. Ihre Reaktion: Gleichgeschaltete Presse. Was sind denn ihre Informationsquellen, bitteschön? Nun mal ihre "Fakten" auf den Tisch!
Und was ist das bitte für ein Menschenbild, wenn man zum Diebstahl des Auschwitz-Tores hämisch mit dem Spruch über dem Buchenwaldtor antwortet, wie in einem ihrer letzten Beiträge geschehen? Toller Humor, ihre "Kameraden" lassen sich sicherlich durch so was begeistern.
#9
"Hätte der Nachschub funktioniert, dann hätte unsere Wehrmacht weitaus erfolgreicher bis in den Ural vergewaltigt, erschossen und erhängt"
Alleine dieser Satz zeigt ihre Unkenntnis von Wehrmacht und Geschichte.
Während die Russen NACH Kriegsende ganz offen den Befehl bzw. die Einwilligung für Massenvergewaltigungen erhielten, wurden Angehörige der Wehrmacht, welche vergewaltigten, anschließend standrechtlich erschossen. Sie sollten sich einmal die Mühe machen mit Angehörigen der Wehrmacht zu reden oder sich die Gebote eines Deutschen Soldaten, auf die er einen Eid geleistet hatte, durchlesen.
" Ja, auch deutsche Menschen wurden ermordet, zuerst die, die des jüdischen Glaubens waren von den Nazis, dann die, die des rechten Glaubens waren von Alliierten."
Wie alt sind sie eigentlich, daß Sie sich nicht schämen, soviel Unkenntnis und Naivität öffentlich zu machen.
Glauben Sie, als Städte wie Dresden mit Brandbomben angegriffen und komplett zerstört wurden, hat man gezielt Hitler-Befürworter getötet und Hitler-Gegner verschont ? Dort klebten Hunderttausende von Frauen, Kindern und alten Menschen verbrannt auf dem Asphalt. Und jedes Jahr werden diese Opfer aufs neue von linken Gutmenschen verhöhnt, wenn man Bomber Harris feiert. Krieg ist grundsätzlich immer abzulehnen und Krieg ist immer grausam. Leider ist Krieg aber auch nicht immer zu vermeiden. Solange es Menschen gibt, wird es Neid und Mißgunst geben. Solange es Neid und Mißgunst gibt, wird es Kriege geben.
Da macht es keinen Sinn darüber zu reden wie schön es ohne Kriege wäre. Es wird sie immer geben !!! Wie ich mich in einem Krieg verhalte, kann sehr wohl eine Regierung beeinflussen.
Um Ihrer Naivität die Krone aufzusetzen:
Die Wehrmacht wurde nach Kriegsende von allen Kriegsgegner für ihre Anständigkeit im Krieg gelobt, nur im eigenen Volk wurde sie ab 1997 von 68er-Kriminellen wie einem Herrn Reemtsa in den Dreck gezogen. Schon vergessen, als man die Ausstellung stoppen mußte weil auf den Bildern keine Wehrmachtssoldaten Gefangene, sondern Russen Polen erschossen haben ??!!
Fragen Sie sich lieber einmal, warum man unserer Jugend heutzutage vom Kindergarten so einen Mist erzählt, aber sie glauben vermutlich auch, daß Deutschland am Hindukusch verteidigt wird.....
Nr.9 Nurmalso:
bevor Sie hier Ihr offensichtliches Geschichtshalb- bzw. Nichtwissen verbreiten, sollten Sie sich erst einmal zurückziehen und sich besser sachkundig machen! Keines der Filbinger Todesurteile wurde vollstreckt. Er hat stattdessen den bertoffenen Soldaten durch die Gerichtsverfahren das Leben gerettet. Ohne die Verfahren wären die nämlich umgehend standrechtlich erschossen worden! So konnten sie in den Wirren der letzten Kriegstage dem sicheren Tod entkommen. Klar, daß sowas nicht in die einäugigen Denkschubladen von ideologiegetriebenen
Möchtegernexperten passt.
Super Merlin, ich hätte es nicht besser sagen können.
Ich bin froh dass es noch wirklich aufrichtige Deutsche gibt, die nicht nur der Siegergeschichtsdarstellung glauben schenken.
Ein aufrichtiger Deutscher ist jemand, der dieses Deutschland - mit all seinen Schwächen - gegen eine Meinung verteidigt, wie sie hier von vielen ach so rechtsnationalen vertreten wird. Da wird immer Demokratie geheuchelt - Hitler ist zunächst auch demokratisch gewählt worden. Der Standardfall, wo die Mittel der Demokratie verwendet werden, um sie in eine Diktatur zu verwandeln.
Wenn es Euch hingegen wirklich um Demokratie geht, dann benutzt auch deren Mittel und beleidigt nicht alle andersdenkenden.
Übrigens: Wenn deine komplette Familie im KZ gelandet ist, oder von der Wehrmacht in der nächsten Scheune verbrannt wurde, dann würdest auch du Rachegedanken hegen. Also ist das, was z.B. die Russen beim Einmarsch getan haben, zwar einerseits natürlich ein Verbrechen, das nicht geahndet wurde, andererseits wesentlich nachvollziehbarer, als das, was die Deutschen im Osten getan haben.
Der Schauprozess muss sein, damit der allmächtige Zentralrat mal wieder ruhig gestellt wird!
Da der Justiz die Täter langsam aber sicher wegsterben, wird eben mit gefälschten SS-Ausweisen getrickst!
Ich gebe Mertins vollkommen recht, der Bombenholocaust der Alliierten war auch nicht besser.
@ Sara:
Als Beispiel: Wieviele Russen wurden im . Weltkrieg umgebracht.....alleine 10 Millionen Soldaten, und noch mehr Zivilisten!
Hört man hier irgendjemand permanent mahnen und klagen??
Nein!
Nur die gefühlten 200 Millionen Holocaust Überlebenden, die halten die Hand auf..
Solange es bei uns noch etwas zu holen gibt, läuft die Holocaust Industrie unter Volldampf!!
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